Wenn ihm ein Fehler,
in der Konstruktion seiner Bewegungen unterläuft,
schreit er.
Sie schlingt ihren Körper um den seinen.
Ihn so haltend,
ist sie bemüht,
seine Anstrengung zu ignorieren.
Er merkt, das sie merkt.
So dauert es.
Wenn es dann kommt,
ihm oder ihr,
ist er sie erleichtert,
was ihn sie erleichtert.
Ende.

© Sylvia Tornau, 2007