wund

am Flussufer verfangen
lausche ich
auf deinen Flügelschlag
wate dass du wachsam
das Revier umkreist
mit deinem Schnabel
ordnend mir durchs Gefieder streifst
den Fisch für mich teilst.

 

 

 

am Horizont drehst du Pirouetten
dein Gefieder gespreizt für eine
die mit dir fliegen kann
anmutig liegst du im Wind
ziehst ostwärts
suchst  Ufer
ohne verfängliche Schatten
in deren Täuschungen Flügel brechen.


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Der Beitrag wurde am 22. Februar 2013 um 01:28 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Lyrik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.