I. W.

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Wenn der Hahn kräht
Lässt du dich fallen
In einen letzten Traum
Am Morgen bist du dem Mond nah
Und dein Lächeln
Geht heimwärts

In deinen Augen voller Fragen
Leuchten die Sterne
Deren Flugweg du erkundest
Am Mittag sind Lösungen noch fern
Und dein Lächeln
Hängt windschief

Die Schritte verlangsamt
Dem Ruf des Kuckucks folgend
Zählst du Grashalme und Steine
Am Nachmittag ist Erntezeit
Und dein Lächeln
Leuchtet den Raps an

Das Tagwerk vollendet
Arme und Beine ermattet
Deckst du vergnügt den Tisch
Am Abend wird dein Tag lang
Und dein Lächeln
Macht mich froh


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Der Beitrag wurde am 30. Mai 2013 um 15:26 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Lyrik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.