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Wahnsinn. Schon wieder ein Monat vorbei. Die Zeit ist eine wunderliche Sache, es sind jeden Tag 24 Stunden und doch nehme ich manche Tage als extrem verkürzt wahr. In letzter Zeit versuche ich dem Gegenzusteuern, mit Spaziergängen und kurzen Atempausen und mit Meditationen. Heute ist also der 12. Was es mit der Aktion 12 von 12 auf sich hat, erkläre ich in meinen Blogbeitrag vom 12. Juni.

Ich mache es jeden Tag und manchmal nicht besonders gern, zum Beispiel wenn ich mal wieder nachts zu lange wach war.

Der erste Kaffe am Morgen

Warten auf die Wirkung des Koffeins.

Homeoffice auf Balkonien

Gemäß meiner Regel: die „unangenehmen Dinge zuerst erledigen“ – Fahrdienst-Anträge für die WG-Kinder schreiben und erste Telefonate. Ich gehöre zu den Menschen, die äußerst ungern telefonieren.

Vor dem ersten Termin noch schnell zur Post ein Päckchen abholen. Neues Lesefutter zur Vorbereitung auf meine Coachings.

Pleißemühlgraben

Pleißemühlgraben

Nach der ersten AFT (Aufsuchende Familientherapie) und einem Gespräch mit einer Jugendamtsmitarbeiterin kurze Atemmeditation am Wasser.

Blick vom Bürobalkon

Blick vom Bürobalkon

Nach dem Leitungsteam noch kurze Absprachen mit den Kolleg:innen. Ich liebe es, dass wir einen Hobbygärtner im Team haben, der sich auf dem Balkon austobt.

Lernen auf dem Balkon

Lernen am frühen Abend an meinem Lieblingsort: Balkon

Heute startete die neue Workshopwoche „Rapid Blog Flow“ von Judith Peters #sympatexter. Leider kann ich live nicht dabei sein, weil ich 12 Uhr in der Woche immer am arbeiten bin. Zum Glück gibt es Aufzeichnungen und ich kann es mir nach der Arbeit in Ruhe ansehen und die Aufgaben erledigen. Für Blogger:innen die noch nicht so versiert sind (technisch und inhaltlich) sind die Kurse von Judith ein echtes Geschenk. So lerne ich dranbleiben und mein Blog nimmt langsam Gestalt an, weil ich ihn mit Inhalten fülle. Schon nach dem ersten tag habe ich eines gelernt: Ich denke immer zu groß und dann erschlagen mich die Themen über die ich schreiben will. In kleinen Häppchen schreibt es sich viel entspannter. Ein Blogartikel zu einem Aspekt des jeweiligen Themas und schon bin ich mit viel mehr Begeisterung dabei und blockiere mich nicht selbst.

Jeden Tag mindestens eine halbe Stunde spazieren gehen ist für mich inzwischen die beste Art der Entspannung. Oft telefoniere ich dabei mit meinem Lebenspartner (in Fernbeziehung), so wissen wir voneinander und im Gehen bin ich viel entspannter und mir fällt das telefonieren nicht so schwer.

Skyline von Leipzig

Blick vom „Gipfel“ des Fockeberges auf die Innenstadt von Leipzig

Eine meiner liebsten Routen für einen Spaziergang führt auf den Fockeberg in der Leipziger Südvorstadt. Hier ist aus den Trümmern des 2. Weltkrieges ein Kleinod der Natur entstanden, eine Oase der Ruhe, friedlicher Partys, ein wilder Wald. Heute saß ein Akkordionspieler auf dem höchsten Punkt des „Berges“ und spielte für sich und alle die ihm zuhören mochten.

Lange habe ich gezögert, aber heute habe ich ihn unterschrieben. Den Support-Vertrag für meinen Blog. Die Technik ist ein echtes Handycap für mich, da ich permanent Angst habe, die viele Arbeit mit einem einzigen Knopfdruck zu zerstören. Ist sicher für Menschen die es können lächerlich, für mich eine große Hürde. Mit dem Vertrag tritt echte Entlastung ein, auch wenn es finanziell natürlich wieder eine Belastung ist. Aber dass ist mir meine Seite und meine innere Sicherheit wert.

Eine Stunde lesen. Der Bücherstapel wird immer größer, aber meine Leselust ist ungebrochen und immer wenn am Tag ein wenig Zeit übrig ist, verbringe ich sie in meiner Leseecke.

Der letzte Akt vor dem zu Bett gehen: Meinen neuen 12 von 12 Blogbeitrag auf meine Seite stellen. Ich beende den Tag so wie ich ihn begonnen habe: mit einer Tasse Kaffee auf dem Balkon.

Danke für die Verbreitung der Idee 12 von 12 an Judith von #sympatexter und Caro von #draussennurkaennchen