Was fett wird, frisst sich selber

Wenn ihm ein Fehler,
in der Konstruktion seiner Bewegungen unterläuft,
schreit er.
Sie schlingt ihren Körper um den seinen.
Ihn so haltend,
ist sie bemüht,
seine Anstrengung zu ignorieren.
Er merkt, das sie merkt.
So dauert es.
Wenn es dann kommt,
ihm oder ihr,
ist er sie erleichtert,
was ihn sie erleichtert.
Ende.

© Sylvia Tornau, 2007


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Der Beitrag wurde am 10. Januar 2008 um 01:12 veröffentlicht und wurde in der Kategorie Lyrik gespeichert. Du kannst Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen TrackBack auf deiner Seite einrichten.