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		<title>Abschied von Inken</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 16:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[54 °13&#8242;N + 12°06&#8242;E Im Lebensfluss dein Lachen wurde ruhiger, dein Blick leuchtete deine Hände waren stetig zupackend und zuverlässig. Wir sind uns begegnet Vergangene Tage warfen lange Schatten. Wir sind uns begegnet Lebensgier wucherte unbeschnitten Du liefst über heißen Sand Bevor Deine Stunde gekommen Fuhrst übers Meer den Träumen entgegen Die Segel gebläht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>54 °13&#8242;N<br />
+ 12°06&#8242;E</p>
<p>Im Lebensfluss dein Lachen wurde ruhiger,<br />
dein Blick leuchtete<br />
deine Hände waren stetig<br />
zupackend und zuverlässig.</p>
<p>Wir sind uns begegnet<br />
Vergangene Tage warfen lange Schatten.<br />
Wir sind uns begegnet<br />
Lebensgier wucherte  unbeschnitten</p>
<p>Du liefst über heißen Sand<br />
Bevor Deine Stunde gekommen<br />
Fuhrst  übers Meer den Träumen entgegen<br />
Die Segel gebläht im Wind von Südwest </p>
<p>Hoffnungsfetzen hingen zwischen Morphiumbeschuss und Schmerzattacken<br />
Nur dein Blick erinnerte noch an ungebeugte  Kräfte,<br />
flehte zornig und bat um Erlösung.</p>
<p>Wir sind uns begegnet<br />
Nacht atmete Sterne über uns<br />
Wir sind uns begegnet<br />
Zeitwehe zwischen heute und anderswo</p>
<p>Fahr übers Meer jetzt<br />
Deine Stunde ist gekommen<br />
Zu Wasser lassen wir deine Asche<br />
Ziehn fort mit geblähtem Segel Richtung Nordost<br />
Der aufgehenden Sonne entgegen.</p>
<p>© Sylvia Tornau</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltungen der Autorinnenvereinigung e.V. 2012</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/termine-infos/veranstaltungen-der-autorinnenvereinigung-e-v-2012-351.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 20:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tatmoor.de/wp-content/uploads/20120410-222823.jpg"><img src="http://www.tatmoor.de/wp-content/uploads/20120410-222823.jpg" alt="20120410-222823.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Stipendium für moderne Lyrik</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/von-anderen/online-stipendium-fur-moderne-lyrik-346.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[von Anderen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen Lyrik vergibt zum sechsten Mal ein Jahresstipendium in Form frei zugänglicher online-Kurse sowie individueller Betreuung. Die Perfektionierung des poetischen Handwerks und Festigung des eigenen lyrischen Ausdrucks stehen im Mittelpunkt. Zielgruppe sind Dichter/innen, die bereits über mehrere Jahre mit zeitgemäß literarischem Anspruch schreiben und zielstrebig in den Literaturbetrieb einsteigen wollen. Bewerbungen bis 20. April 2012. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen Lyrik vergibt zum sechsten Mal ein Jahresstipendium in Form frei zugänglicher online-Kurse sowie individueller Betreuung. Die Perfektionierung des poetischen Handwerks und Festigung des eigenen lyrischen Ausdrucks stehen im Mittelpunkt. Zielgruppe sind Dichter/innen, die bereits über mehrere Jahre mit zeitgemäß literarischem Anspruch schreiben und zielstrebig in den Literaturbetrieb einsteigen wollen.<br />
Bewerbungen bis 20. April 2012.<br />
Weitere Infos unter <a title="Onlinestipendium" href="http://www.unternehmen-lyrik.de" target="_blank">www.unternehmen-lyrik.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>13. Mitteldeutsches Autorinnentreffen</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/termine-infos/13-mitteldeutsches-autorinnentreffen-344.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstag, 21. April 2012, 11:00 &#8211; 17:00 Uhr Die Autorin Kathrin Wildenberger führt in das Exposéschreiben ein. Veranstalter: Regionalgruppe mitteldeutsche Autorinnen Ort: Frauenkultur Leipzig e.V., Windscheidstraße 51 unbedingt anmelden unter syliva(at)mitteldeutsche-autorinnen.de siehe auch www.mitteldeutsche-autorinnen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samstag, 21. April 2012, 11:00 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Die Autorin<strong> Kathrin Wildenberger</strong> führt in das <strong>Exposéschreiben</strong> ein.<br />
Veranstalter: Regionalgruppe mitteldeutsche Autorinnen<br />
Ort: Frauenkultur Leipzig e.V., Windscheidstraße 51<br />
unbedingt anmelden unter syliva(at)mitteldeutsche-autorinnen.de<br />
siehe auch <a title="MAT" href="http://www.mitteldeutsche-autorinnen.de" target="_blank">www.mitteldeutsche-autorinnen.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cornelia Becker „Eintritt Frei“ Erzählungen</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/literaturtips/cornelia-becker-%e2%80%9eeintritt-frei%e2%80%9c-erzahlungen-342.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtips]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezensiert von Sylvia Tornau Ein merkwürdiges Buch ist dies, mit der Betonung auf ‚merken’. Lauter kleine, intime Kostbarkeiten entfalten sich auf den 213 Seiten dieses Buches. Beckers Erzählungen sind Momentaufnahmen aus dem Leben ihrer Protagonisten. Wie geschriebene Fotoerzählungen ohne Fotos. Bildgeschichten die atmen. An ganz persönlichen Momenten der Protagonisten dieser Erzählungen können wir LeserInnen teilhaben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rezensiert von Sylvia Tornau</strong></p>
<p>Ein merkwürdiges Buch ist dies, mit der Betonung auf ‚merken’. Lauter kleine, intime Kostbarkeiten entfalten sich auf den 213 Seiten dieses Buches.<br />
Beckers Erzählungen sind Momentaufnahmen aus dem Leben ihrer Protagonisten. Wie geschriebene Fotoerzählungen ohne Fotos. Bildgeschichten die atmen.<br />
An ganz persönlichen Momenten der Protagonisten dieser Erzählungen können wir LeserInnen teilhaben. All das, was das Leben an schönen Momenten zu bieten hat, ist eingewoben in die Geschichten von Cornelia Becker. Egal, ob Momente am Strand, in der Sommerhitze Berlins oder beim genussvollen Essen – immer gelingt es der Autorin in ihre Geschichten hineinzuziehen. Lebensfreude pulsiert in diesen Erzählungen ebenso wie die kleinen und großen Identitätskrisen, die das Leben für jeden bereithält.<br />
Das untergründige Thema, der rote Faden der alle Erzählungen zusammenhält, ist das Anderssein. Die Konfrontation mit dem eigenen Anderen ebenso wie mit dem Anderssein der Anderen. Da gibt es eine junge Frau, die sich alles Weichsein hart abtrainiert hat um sich gegen Verletzlichkeit zu schützen (Haut der Gedanken). Einer anderen jungen Frau wachsen plötzlich Flügel (Im Jahr der Wunder). Und Mo, Sohn einer Deutschen und eines Tunesiers, wird durch den Drohbrief eins Reindeutschen mit dem Islam konfrontiert, der für ihn bisher keine Rolle spielte. Mitten ins gelingende, sozial und wirtschaftlich erfolgreiche Leben des jungen Mannes schlägt die Fremdenfeindlichkeit ein wie eine Splitterbombe.</p>
<p>Mitunter macht sich beim Lesen Beklemmung breit. Eine von der Sorte, wie sie einen mitunter beschleicht, wenn Zeit und Ruhe sich ausbreiten. Wenn sich die Frage nach der Identität stellt. Jenseits der Identität, die sich die meisten von uns durch die Verankerungen in Arbeitswelt und/oder Familie geschaffen haben. Wenn in der Stille des für Augenblicke nicht-funktionieren-müssens sich die Fragen auftun. Die Fragen nach dem Woher und Wohin und dem Warum-So-geworden sein. Fragen nach dem roten Faden im eigenen Dasein.<br />
Hautnah lässt die Autorin die LeserInnen die Augenblicke der Verunsicherung ihrer Protagonisten miterleben, so wie in den Geschichten von Jutta (Mañana) und Curbelo (Worauf warten wir?) Ohne moralisierenden Zeigefinger und doch zutiefst moralisch stellt sich Cornelia Becker den dringlichen Fragen unserer Zeit. Wie begegnen wir anderen, wie uns selbst? Was macht es einem Menschen aus, wenn er plötzlich aufgefordert wird sein Heimatland zu verlassen? Was macht es aus, wenn Europa die Grenzen verschließt und tausende Afrikaner auf dem waghalsigen Weg übers Wasser ertrinken, verhungern und wie Treibholzstücke an Land gespült werden?<br />
Cornelia Becker beantwortet diese Fragen für uns nicht. Sie beobachtet ihre Protagonisten sehr genau und lässt uns teilhaben an deren Leben, mit einem intensiven Blick auf Gegebenheiten, Wünsche, Sehnsüchte und Ängste. Der Autorin gelingt es, die einzelnen Geschichten miteinander zu verweben, wie ein Quilt. Plötzlich tauchen die Protagonisten der einen Geschichte in einer anderen wieder auf oder die Randfiguren einer Geschichte werden in der nächsten zur Hauptfigur. Cornelia Becker gelingt es, die LeserInnen im Bann ihrer Erzählungen zu fesseln. Das ist Magie. Feine und unaufdringliche Erzählmagie.</p>
<p>Cornelia Becker „Eintritt Frei“ Erzählungen. Achter Verlag. Acht und Weinheim 2011. 213 Seiten. 19.80 €</p>
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		<title>Jutta Dornheim „Katzenmann – Roland – Faule Grete. Eine Bremen-Roman in Geschichten“</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 16:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtips]]></category>

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		<description><![CDATA[Rezensiert von Sylvia Tornau Wie der Untertitel es schon sagt, erzählt dieses Buch in kurzen, in sich geschlossenen und trotzdem im Zusammenhang lesbaren Geschichten von einer Entdeckungsreise durch Bremen, Bremerhaven und Umland. Hannah, philosophisch interessierte und schreibende Alltagsforscherin, betrachtet die erlebten Orte und die erfahrenen, erlesenen Geschichten unter dem Blickwinkel einer Frau, die überlegt ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rezensiert von Sylvia Tornau</strong></p>
<p>Wie der Untertitel es schon sagt, erzählt dieses Buch in kurzen, in sich geschlossenen und trotzdem im Zusammenhang lesbaren Geschichten von einer Entdeckungsreise durch Bremen, Bremerhaven und Umland.<br />
Hannah, philosophisch interessierte und schreibende Alltagsforscherin, betrachtet die erlebten Orte und die erfahrenen, erlesenen Geschichten unter dem Blickwinkel einer Frau, die überlegt ihre Zelte dauerhaft in Bremen aufzuschlagen. Begleitet wird sie dabei von ihrer Freundin Iris, einer Gymnasiallehrerin. Iris wiederum entdeckt die Stadt in der sie lebt durch die Auseinandersetzung mit der Freundin teilweise neu.</p>
<p>Jutta Dornheim nimmt ihre LeserInnen mit auf eine unterhaltsame Reise in die Hansestadt. Dabei erfahren die Reisenden nicht nur reale Orte, sondern auch etwas über die Stadtgeschichte und das kulturelle Leben Bremens. Sie begegnen mutigen Frauen wie Anna Lühring, deren Geschichte fast vergessen und überregional unbedeutend ist, die aber als Sinnbild vergangener Frauenleben durchaus erzählenswert ist (Heimliche Soldatin aus der Braustraße). Und sie begegnen eigenwilligen, aber großartigen Menschen, wie dem seinem verstorbenen Tier noch immer treuen Katzenmann (Das Paradies ist hier) oder der Städtereisenden mit schmalen Budget, die trotz ihrer Armut ihre Neugier und das kulturelle Interesse noch lange nicht verloren hat (Zwischen Reisenden und Räubern).<br />
Der Autorin gelingt es in ihrem Buch, den Spannungsbogen von der Bremer Historie (VIPs auf dem Freimarkt) bis hin zu aktuellen politischen und kulturellen Ereignissen zu ziehen (Magnetfelder). Historische Orte wie ‚Der Elefant’ oder Persönlichkeiten mit kurzer oder langer Bremenberührung (Engels, Heine, Marcks, Modersohn-Becker) – viele der kurzen Begegnungen machen neugierig auf mehr: Mehr Geschichten. Mehr Wissen. Mehr Bremen.<br />
Das Buch lässt sich auch lesen als eine Einladung zu einem Kurztrip nach Bremen.</p>
<p>Nicht unbeachtet lassen möchte ich die Zeichnungen von Norbert Schneider, mit denen die individuellen Betrachtungen Bremens in den Geschichten nicht nur umrahmt und illustriert, sondern aromatisiert werden. Jede der Geschichten erhält durch die Zeichnungen noch einmal einen ganz eigenen Geschmack, eine Erweiterung der an sich schon sehr bekömmlichen Kost. Ein vom Verlag kostenfrei mitgeliefertes Sahnetüpfelchen.</p>
<p>Unbedingt für die nächste Bremenreise einpacken. So gelingt auch den Ortsfremden eine ganz eigene Annäherung an die Stadt und die Menschen, die in ihr wohnen.</p>
<p>Jutta Dornheim „Katzenmann – Roland – Faule Grete. Eine Bremen-Roman in Geschichten“<br />
Kellner Verlag. Bremen 2011. 168 Seiten. 9,90 €</p>
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		<title>Autorinnen im Rampenlicht</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/termine-infos/autorinnen-im-rampenlicht-339.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tatmoor.de/termine-infos/autorinnen-im-rampenlicht-339.html</guid>
		<description><![CDATA[LESE-BRUNCH mit den mitteldeutschen Autorinnen Die mitteldeutschen Autorinnen stellen sich mit literarischen Leckerbissen vor und laden anschließend zu kulinarischen Häppchen ein. Es lesen: Cordula Krause, Kathrin Wildenberger, Jutta Pillat, Nora Northmann und Sylvia Tornau Veranstalterinnen: Mitteldeutsche Autorinnen in Kooperation mit der Frauenkultur Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51 , 04277 Leipzig Zeit: 11 &#8211; 12.30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LESE-BRUNCH mit den mitteldeutschen Autorinnen<br />
Die mitteldeutschen Autorinnen stellen sich mit literarischen Leckerbissen vor und laden anschließend zu kulinarischen Häppchen ein. Es lesen: Cordula Krause, Kathrin Wildenberger, Jutta Pillat, Nora Northmann und Sylvia Tornau<br />
Veranstalterinnen: Mitteldeutsche Autorinnen in Kooperation mit der Frauenkultur </p>
<p>Ort: Frauenkultur Leipzig, Windscheidstr. 51 , 04277 Leipzig<br />
Zeit: 11 &#8211; 12.30 Uhr<br />
Eintritt: 4,- Euro</p>
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		</item>
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		<title>Regensburger Gastronomen machen es vor: Keine Bedienung für Nazis</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/regensburger-gastronomen-machen-es-vor-keine-bedienung-fur-nazis-333.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 09:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Die Regensburger Initiative weitet sich aus auf ganz Bayern und vielleicht ja bald auf ganz Deutschland. Die Organisatoren: &#8220;Keine Bedienung für Nazis&#8221; heißt nicht nur, dass einer bestimmten Klientel kein Bier ausgeschenkt wird &#8211; es heißt, &#8220;dass die Wünsche dieser Klientel generell nicht bedient werden&#8221;. (© Felicitas Kock) Den vollständigen Artikel hierzu findet Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.tatmoor.de/wp-content/uploads/image.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-337" title="image" src="http://www.tatmoor.de/wp-content/uploads/image-300x168.jpg" alt="© Felicitas Kock" width="300" height="168" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Regensburger Initiative weitet sich aus auf ganz Bayern und vielleicht ja bald auf ganz Deutschland. Die Organisatoren: &#8220;Keine  Bedienung für Nazis&#8221; heißt nicht nur, dass einer bestimmten Klientel  kein Bier ausgeschenkt wird &#8211; es heißt, &#8220;dass die Wünsche dieser  Klientel generell nicht bedient werden&#8221;. <cite>(© Felicitas Kock)</cite></p>
<p>Den vollständigen Artikel hierzu findet Ihr unter <a title="Intitiative gegen Rassismus" href="http://www.sueddeutsche.de/bayern/initiative-von-wirten-gegen-rechtsextremismus-kein-bier-fuer-nazis-1.1296177-2">Sueddeutsche.de</a></p>
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		</item>
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		<title>Empfehlung 2</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/literaturtips/empfehlung-2-331.html</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtips]]></category>

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		<description><![CDATA[Sigrid Lenz: Kimberleys Weihnacht. &#8230;und dieses Jahr wird&#8217;s richtig schlimm Kimberleys Familie erwartet ein rauschendes Weihnachtsfest. Bei Kimberley. Das steht fest. Schon lange. Doch Kim wäre nicht Kim, wenn sie es nicht bis wenige Wochen vor dem Fest verdrängen würde.  Die Katastrophen nahen, nicht nur weil Kims Haus ein wenig verwachsen ist, andere würden es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sigrid Lenz: Kimberleys Weihnacht. &#8230;und dieses Jahr wird&#8217;s richtig schlimm</strong></p>
<p>Kimberleys Familie erwartet ein rauschendes Weihnachtsfest. Bei  Kimberley. Das steht fest. Schon lange. Doch Kim wäre nicht Kim, wenn  sie es nicht bis wenige Wochen vor dem Fest verdrängen würde.  Die  Katastrophen nahen, nicht nur weil Kims Haus ein wenig verwachsen ist,  andere würden es vielleicht ungepflegt nennen, sondern auch, weil Kim  eine Einzelgängerin ist, die dazu nicht gern kocht. Um das Dilemma  abzuwenden, lädt Kim ihre Freundin und Nachbarin Tessa und deren  halbwüchsige Tochter mit ein. Diese aber kann auch nicht kochen. Die  Frage Gans oder Fischstäbchen ist hier nur die harmlose Frage. Und ob   Werwölfe zur Familie gehören oder nicht, finden Sie am besten selbst  heraus. Bei einem Glas Glühwein, vor dem Kamin, während andere den  Braten zubereiten, den Sie an Weihnachten essen.</p>
<p>AAVAA Verlag, 397 Seiten, Mini-Buch, Preis 9,95 €</p>
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		<item>
		<title>Empfehlung 1</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/literaturtips/empfehlung-1-329.html</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 19:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturtips]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tatmoor.de/?p=329</guid>
		<description><![CDATA[Ulrike Bail: wundklee streut aus. 47 gedichte über theodora Ein kraftvoller und doch auch hauchzarter Gedichtband, über die Ent- und Verwicklungen gelebten Lebens. Die Gedichte sind einzeln verstehbar, aber auch als Geschichte der Wandlungen und Begegnungen einer Frau zu lesen, die Widrigkeiten trotzt und aus allem sie Umgebenden Kraft zieht. Ob Naturbetrachtung oder Kommentare aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ulrike Bail: wundklee streut aus. 47 gedichte über theodora</strong></p>
<p>Ein  kraftvoller und doch auch hauchzarter Gedichtband, über die Ent-  und  Verwicklungen gelebten Lebens. Die Gedichte sind einzeln  verstehbar,  aber auch als Geschichte der Wandlungen und Begegnungen  einer Frau zu  lesen, die Widrigkeiten trotzt und aus allem sie  Umgebenden Kraft zieht.  Ob Naturbetrachtung oder Kommentare aus dem  Innenleben, ihre  Lebensschwingungen sind mal ironisch, mal ausufernd  aber immer warm und  über die Sprache ins Zentrum des Daseins treffend.  Leichtfüßig und  manchmal mit unachtsam übergeworfenen Kleidern begegnet  uns in diesem  Gedichtband das alltägliche Leben in einer Poesie namens  Theodora.</p>
<p>Conte Poesie 12, 100 Seiten, Paperback, Preis 9,90 €</p>
]]></content:encoded>
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