Ergebnisse Pilotstudie Mädchenarbeit in Sachsen / Leipzig 2000/2001

23. April 2009 um 00:25 Uhr

Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit – am Beispiel Leipzig
Verfasserinnen:  Sylvia Tornau und Sabine Döge

Ziel der Diplomarbeit:
– Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe.

Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden:
– Literaturstudium
– Bestandsüberblick über die Rahmenbedingungen (sowohl die gesetzlichen als auch die materiellen und personellen Gegebenheiten) und die Angebote der Leipziger Mädchenarbeit
– Pilotstudie (in Leipzig gab es bisher keine Untersuchungen zu diesem Problembereich gab und wir hoffen, dass es Nachfolgestudien geben wird, die unsere Untersuchungsergebnisse berücksichtigen)

In dieser Reihenfolge haben wir auch den Vortrag aufgebaut. Die bekannten Faktoren wie z.B. Geschichte der neuen Frauenbewegung und die damit in Zusammenhang stehende Entstehungsgeschichte der Mädchenarbeit in Westdeutschland oder die derzeit aktuellen Diskussionen zur Verankerung der Mädchenarbeit in der Jugendhilfeplanung und die Qualitätsdiskussionen lassen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen weg. Wer Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzigsich dafür interessiert, kann dies in der einschlägigen Literatur oder eben in der Kurzfassung in unserer Diplomarbeit nachlesen. Je ein Exemplar liegt in der Frauenbibliothek Leipzig und in der Bibliothek der LAG Mädchenarbeit in Dresden.

Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzig

Ästhetische Bildung – Einführung

21. April 2009 um 21:40 Uhr

Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte.
23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um „den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen“. Der Charakter des Menschen wird soweit „veredelt“, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit von alleine entwickelt. Ist dies geschehen, ist Harmonie und das Wohl der Allgemeinheit der „edeln Seele“ ein Bedürfnis statt „Pflicht“ und Ausdruck ihrer „Würde“.

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-Kindes Land-

um 20:59 Uhr

Ein ProsaPoem von Margarete Federkeil Gaitzsch

-Der Briefträger kommt noch mal. Ich sehe ihn schon von weitem. Da kriege ich Angst. Und laufe schnell zu meiner Mutter. Sie macht den Brief auf. Und wird ganz weiß. Sie schreit laut zu dem Briefträger. Doch der rennt schnell den Berg runter. Dieser Verbrecher hat ihn auf dem Gewissen, schreit meine Mutter. Immer wieder. Dieser Verbrecher!-

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