Am Ende war die Tat
19. November 2007 um 22:04 UhrElisabeth George, blanvalet, 2007, 671 Seiten, 21,95 â?¬
Eigentlichwollte ich diesen Roman nicht lesen, ich war zu beleidigt vom Tod der Helen Lynley im vorangegangenen Roman “Wo kein Zeuge ist”. Vor einem sorglos freien Wochenende kaufte ich schließlich ihn doch und las und las und konnte nicht aufhören. Um es gleich zu sagen: dieser neue Roman von Elisabeth George ist ihr bislang spannendster und zugleich hoffnungslosester Roman. Bei aller Abwehr im Vorfeld, während des Lesens störte es mich kein bißchen, das Chief Inspektor Lynley und seine engste Mitarbeiterin Barbara Havers in diesem Buch nur perifer eine Rolle spielten.