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	<title>tatmoor.de &#187; gute Nachrichten</title>
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		<title>Glückszahlen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 16:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Also die 17, 29 und 47 sind meine neuen Glückszahlen. Habe meinen Lottogewinn von 3€ heute gleich in einen Eisbecher investiert. Danke, Lottogöttin. Das war lecker.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also die 17, 29 und 47 sind meine neuen Glückszahlen. Habe meinen Lottogewinn von 3€ heute gleich in einen Eisbecher investiert.<br />
Danke, Lottogöttin. Das war lecker. </p>
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		<title>Kolumne der Autorinnenvereinigung</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 14:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[von Anderen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausgabe 1/Januar 2011 ameliaavblog von Manja Präkels Was is’ nur mit uns Weibern los? Eine fällt uniformiert aus der Takelage. Wollte als Soldatin zur See, sicherer Beruf, also im Sinne von Rentenbezügen, Aufstiegschancen … Na, so sicher das eben ist, einer Armee anzugehören, die regelmäßig in „kriegsähnliche Zustände“ gerät. Es heißt, sie sei noch mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://http://ameliaavblog.wordpress.com" target="_blank">Ausgabe 1/Januar 2011<br />
ameliaavblog<br />
</a>von Manja Präkels</p>
<p><strong>Was is’ nur mit uns Weibern los?<br />
</strong>Eine fällt uniformiert aus der Takelage. Wollte als Soldatin zur See, sicherer Beruf, also im Sinne von Rentenbezügen, Aufstiegschancen … Na, so sicher das eben ist, einer Armee anzugehören, die regelmäßig in „kriegsähnliche Zustände“ gerät. Es heißt, sie sei noch mal angeschrien worden, kurz bevor es geschah. Von einem Vorgesetzten. Irgend so ein Klischee-Gebrüll: „Zusammenreißen!“ oder „Hier wird nicht geflennt!“. Angst hatten alle, heißt es. Zu Recht.</p>
<p>Die Andere stirbt an den Folgen einer Brustoperation. Fiel unterm Messer ins Koma. Wie fühlt es sich an, in den Spiegel zu schauen und nur noch ein Ding wahrzunehmen, eine Ware, die es an die Nachfrage anzupassen gilt? Sie wird die Antwort schuldig bleiben. Sich selbst mit den Augen der Käufer betrachten. Und längst ist die Frage nach der optischen Performance in den Mittelpunkt zahlreicher Lebensentwürfe gerückt, beschäftigt Teenager wie Rentnerinnen. Komm ich gut rüber? Paß ich zur Farbe meiner Augen? Wie hoch ist mein Marktwert?</p>
<p>Dann die mit dem Hunger, die sie – angeblich zur Abschreckung – auf Fotos inszenierten, tatsächlich aber unserer Schaulust zum Fraße vorwarfen: Seht, ist DAS nicht schrecklich schön? Alle fünf Sekunden verhungert ein Kind. Das ist so real wie unsere Anbetung von Haut und Knochen des magersüchtigen Modells. Geiz macht geil, und wußten sie schon, daß Winterzeit Tatoozeit ist? Artgerechte Motive in Berlins erstem Tatooshop für Kinder – natürlich unter Berücksichtigung der Elterntypen.</p>
<p>Manchmal ist es wirklich nicht leicht, an das Schöne und Wahre zu glauben, wenn das Schöne die Ware ist und Schönheit Design meint, die Angleichung der Oberfläche an ein Computermodell, des Originals an seine schematisierte Kopie. Wenn die verzweifelten Versuche der Anpassung in Form von Schlagzeilen durch meinen Kopf laufen: „Guten Tag, ich benötige ein Update. Sonst komm ich nicht mehr hinterher.“<br />
Ersetze Körperlichkeit mit Körperdesign und Du bist unverdächtig. Ein Kind träumt laut: „In der Zukunft wird es natürlich keine echten Hunde mehr geben. Jeden Morgen weckt mich mein Roboterhund. Ich muß nicht rausgehen, denn ich lerne zu Hause, wähle meine Fächer am Touchscreen aus und schon werden die Informationen in mein Gehirn geleitet …“<br />
Warum an das Schöne, Wahre, Gute glauben? Na weil ich unverbesserlich bin. Und an irgendwas glauben muß. Jetzt wißt Ihr’s.</p>
<p>Es ist schon ein paar Jahre her, da lief ich, einer alten Gewohnheit folgend, des Nachts durch die Häuserschluchten. Ließ mich ziellos treiben und suchte den Himmel vergeblich nach einem Stern ab, denn diese Stadt strahlt – je nach Wetterlage und Gemütsverfassung der Betrachtenden, mal in Rosa, mal Giftgrün – von selbst. Lichtverschmutzung heißt das und fällt den meisten gar nicht auf, weil sie nicht nach oben schauen, sondern auf den Verkehr achten, was vernünftig ist. Wozu braucht es auch Sterne, wo doch alles hell erleuchtet ist, von den Schaufenstern der Einkaufs-Kathedralen?<br />
Es fiel ein leichter, schwärmerischer Schnee vom Himmel und für einen kurzen Moment schien Berlin den Atem anzuhalten. Da bemerkte ich, auf dem Bebel-Platz gelandet zu sein, direkt gegenüber des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität. Ein diffuses Licht verbreitete sich von der Platzmitte her und bestrahlte den Flockentanz von unten, ein bezaubernd außerirdischer Anblick. Ich folgte dem schönen Schein quer über den Platz und erkannte unter einer gläsernen Bodenplatte zu meinen Füßen einen weiß getünchten Raum mit Regalen – für Bücher. Da stand ich nun, schwebend über einer leeren Bibliothek, einem Denkmal. Hier brannten im Mai ’33 die Bücher, bergeweise. Auch in jener Nacht gab es keine Sterne am Himmel zu sehen, der meterhohen Flammen wegen.</p>
<p>Was befremdet mich mehr, an diesem 22. Januar 2011, der Anblick des Bebel-Platzes, das verschwundene Denkmal, das den Roten Teppichen der „Berlin-Fashion-Week“ gewichen ist oder die Tatsache, daß es mich noch befremdet? Irgendein Event ist immer wichtiger – als ein Vogel zum Beispiel oder eine Butterblume.<br />
Die Kannibalen-Messe ist eröffnet, Gunther von Hagens und Karl Lagerfeld haben keine Zeit. Aber wäre das nicht ein Paar? „Geile Leichen-Performance! Die Fashion-Week auf Weltniveau! Mit ECHTEN Stars!“ Oder wäre es umgekehrt? Echte Leichen – die Welt auf Berlin-Niveau . .?</p>
<p>Ich bin eine Spurensucherin. Geschichte und Geschichten finden sich überall um uns herum, in dieser Stadt, in unseren Gesichtern, den Zeilen der Lebenden und der Toten, auf Fotografien, in der Musik, in jeder Kleinigkeit. An der Art, wie eine geht, läßt sich mitunter mehr erkennen als in allen Worten, die sie, so über Stunden verteilt, in den Tag hinein verliert. Und ich rede nicht von der Inszenierung, sondern eben jenem Moment, in dem sie vergißt, wo und wer sie ist, etwas so Nebensächliches tut, wie Brötchen holen. Oder Zigaretten. An der Bushaltestelle unterhalten sich Zwei. Ihre schrillen Stimmen übertönen das Rauschen der Straße:</p>
<p>„Ej, die Alte sah voll häßlich aus!“<br />
„Echt? Erzähl!“<br />
„Na so … so … so voll behindert …“<br />
„Wie jetz’? Die war behindert?“<br />
„Nee, die hatte so Brille. So … INTELLEKTUELL!“<br />
„Boah ihhh. Wie eklig is’ das denn!“</p>
<p>Ja. Gegenüber der Universität. Dort gibt es eigentlich ein Denkmal.</p>
<p>Was ich erwartet hatte?<br />
Na Sterne. Am Himmel. Wo sie hingehören.<br />
Und Schwesterlichkeit.<br />
Ich träume einfach gern.</p>
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		<title>Wenn blinde Menschen Arbeit haben</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/wenn-blinde-menschen-arbeit-haben-70.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 16:58:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[dann ist das für den Einzelnen wundervoll, insgesamt aber noch immer viel zu selten. Die FAZ-Redakteurin Leonie von Manteuffel portraitiert in ihrem Beitrag: -Blind, nicht blöd- drei blinde ArbeitnehmerInnen. Neben dem promovierten Soziologen Siegfried Saerberg, Dozent an der Uni Dortmund, am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, der sich in der S-Bahn auch mal mit seinem sprechenden [...]]]></description>
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<p><span style="font-family: Arial">dann ist das für den Einzelnen wundervoll, insgesamt aber noch immer viel zu selten. Die FAZ-Redakteurin Leonie von Manteuffel portraitiert in ihrem Beitrag: -Blind, nicht blöd- drei blinde ArbeitnehmerInnen. Neben dem promovierten Soziologen Siegfried Saerberg, Dozent an der Uni Dortmund, am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, der sich in der S-Bahn auch mal mit seinem sprechenden Laptop auf die Lehrveranstaltungen vorbereitet, kommen auch die Bankangestellte Fatima Haidar, Business-Service-Center der Deutschen Bank und Burkhard Hautow, diplomierter Betriebswirt im Rechnungswesen der Kölner Ford-Werke zu Wort. Alle drei verbindet, dass sie studiert haben, wenn auch unter verschiedenen Vorraussetzungen. Die Herren Saerberg und Hautow waren schon vor dem Studium erblindet, Frau Haidar erst nach Abschluss ihres Studiums in Mathematik, Physik und Informatik. Wichtig für das Finden und behalten eines Jobs ist aus Sicht der drei InterviewpartnerInnen einerseits die Unterstützung durch Arbeitsagenturen, Integrationsfachdienste, Herstellern von speziellen Computerausrüstungen und nicht zuletzt der Mut der Chefetage, sich auf etwas -Fremdes- einzulassen und Zutrauen in die Fähigkeiten der ArbeitnehmerInnen zu entwickeln. Andererseits hängt natürlich auch viel von der eigenen Persönlichkeit ab. So betont z.B. Frau Haidar, wie wichtig es ist, um Hilfe bitten zu können. -Wenn ich etwas nicht kann, sage ich es. Das -BL- im Schwerbehindertenausweis steht für -blind-, nicht für -blöd&#8211; sagt sie. Für Burkhard Hautow ist neben der fachlichen Vorraussetzung z.B. Empathie wichtig: -Hilfreich ist es, sich in andere hineinzuversetzen. Ich kann nicht verlangen, dass sich der andere mit Behinderungen auskennt. Fragen zur Behinderung und auch Scherze müssen erlaubt sein.-<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoBodyText"><em><span style="font-family: Arial">Dass Blinde Menschen nicht jeden Beruf in unserer schnelllebigen und profitorientierten Zeit ausüben können, versteht sich von selbst. Dass sie arbeiten können und vor allem wollen, versteht sich aus meiner Sicht ebenfalls von selbst. Dies ist allerdings noch nicht in unser aller Bewusstsein und schon gar nicht in den Köpfen von UnternehmerInnen und PersonalerInnen, die letztendlich über das berufliche Schicksal von Menschen mit Behinderungen entscheiden. Aufklärung z.B. eben durch das Präsentieren positiver Beispiele in renommierten Zeitschriften ist meiner Meinung nach ein guter Weg. Bislang verfügt lediglich ein Drittel der rund 30.000 Blinden in Deutschland über einen Arbeitsplatz, der nicht nur sinnvoll und lustbringend ist, sondern auch den Lebensunterhalt abdeckt.</span></em><span style="font-family: Arial"> <em>Bleibt zu hoffen, dass ein solcher Beitrag den Weg ins Berufleben ebnet. Immerhin beginnen jährlich rund 50 blinde AbiturientInnen mit dem Studium.</em></span></p>
<p class="MsoBodyText">Quelle: <span style="font-family: Arial">-Blind, nicht blöd- </span><span style="font-family: Arial">FAZ vom 18./19. 10. 2008</span></p>
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		<title>diesmal keine Nachricht sondern ein Bild</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/diesmal-keine-nachricht-sondern-ein-bild-67.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 16:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[gefunden unter: www.kinderspielekiste.de/images/Lutscher.jpg Manchmal macht so ein kleines Bild mich froh! und Euch vielleicht auch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gefunden unter: www.kinderspielekiste.de/images/Lutscher.jpg</p>
<p>Manchmal macht so ein kleines Bild mich froh! <img src="http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" class="wp-smiley" /> und Euch vielleicht auch.<img src="http://www.kinderspielekiste.de/images/Lutscher.jpg" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Auch zu Fuß wissen wo es lang geht</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/auch-zu-fus-wissen-wo-es-lang-geht-66.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht zuletzt seit Forrest Gumps Laufmarathon oder Hape Kerkelings Blasenbildenden FußmarschÂ  auf dem Jakobsweg ist die Benutzung der eigenen Füße als Fortbewegungsmittel anstelle motorisierter Kraftstoffverbraucher groß in Mode. Dies gilt nicht nur für Wanderungen auf Pilgerwegen, sondern es wagen auch innerstädtisch immer mehr Menschen den Umschwung von Auto auf Bahn, Bus, Fahrrad oder Füße. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 10" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 10" /></p>
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<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> <![endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Nicht zuletzt seit Forrest Gumps Laufmarathon oder Hape Kerkelings Blasenbildenden Fußmarsch<span>Â  </span>auf dem Jakobsweg ist die Benutzung der eigenen Füße als Fortbewegungsmittel anstelle motorisierter Kraftstoffverbraucher groß in Mode. <span id="more-66"></span>Dies gilt nicht nur für Wanderungen auf Pilgerwegen, sondern es wagen auch innerstädtisch immer mehr Menschen den Umschwung von Auto auf Bahn, Bus, Fahrrad oder Füße. Für Letztere finden sich unter der Webadresse <a href="http://www.fussgaenger-stadtplaene.de/">www.fussgaenger-stadtplaene.de</a> online- Stadtpläne für Fussgänger, z.B. Berlin, Hannover, Leipzig.</p>
<p class="MsoNormal">Für alle, die den Asphalt gern unter den Füßen und den Plan in der Hand spüren wollen, gibt es die Füßgängerpläne auch käuflich zu erwerben.</p>
<p class="MsoNormal">Nun denn: lauft schön planvoll.<o:p></o:p></p>
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		<title>Piraten als Friedensbotschafter</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 15:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein von Israel zum Piratensender deklariertes, in Wirklichkeit ein kommerzielles Unternehmen, sorgt nach dem Motto -Musik kennt keine Grenzen- für Unterhaltung und Verständigung zwischen offiziell verfeindeten Lebensarten und Kulturen. Radio RAM FM mit Sitz im Westjordanland und in Jerusamlem unterhält mit seinen internationalen Moderatoren, einem intelligenten Musikprogramm und seiner politischen Neutralität Israelis und Palästinenser und [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal">Ein von Israel zum Piratensender deklariertes, in Wirklichkeit ein kommerzielles Unternehmen, sorgt nach dem Motto -Musik kennt keine Grenzen- für Unterhaltung und Verständigung zwischen offiziell verfeindeten Lebensarten und Kulturen. Radio RAM FM mit Sitz im Westjordanland und in Jerusamlem unterhält mit seinen internationalen Moderatoren, einem intelligenten Musikprogramm und seiner politischen Neutralität Israelis und Palästinenser und bringt sie miteinander ins Gespräch.<span id="more-65"></span></p>
<p class="MsoNormal">Radio RAM FM wurde von einem südafrikanischen Millionär nach dem Vorbild des Radioprogramms 702 gegründet. Während des Apartheid-Regimes war 702 in Südafrika der einzige Sender, wo Schwarze und Weiße miteinander sprachen. Das Programm umspannende war auch hier die verbindende Musik und der Anspruch an die Neutralität der Moderatoren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Nähere Informationen findet Ihr unter http://www.ramfm.net/</p>
<p class="MsoNormal">
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		<title>Zusammenführung</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 14:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangene Woche wurde ich von den Machern der Internetseite http://www.fuereinebesserewelt.info auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Unter dem Link http://www.fuereinebesserewelt.info/das-gute-daran-in-das-gute-darin/ findet Ihr eine Sammlung von positiven Nachrichten inklusive der Möglichkeiten zum Austausch. So geballt betrachtet sind doch schon viele Menschen im weiten Netz unterwegs auf der Suche nach positiven Nachrichten. Ilona Koglin und Marek Rohde fordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche wurde ich von den Machern der Internetseite http://www.fuereinebesserewelt.info auf Ihre Seite aufmerksam gemacht. Unter dem Link http://www.fuereinebesserewelt.info/das-gute-daran-in-das-gute-darin/ findet Ihr eine Sammlung von positiven Nachrichten inklusive der Möglichkeiten zum Austausch. So geballt betrachtet sind doch schon viele Menschen im weiten Netz unterwegs auf der Suche nach positiven Nachrichten. Ilona Koglin und Marek Rohde fordern auf Ihren Seiten zu Vernetzung und Zusammenarbeit auf. Hoffen wir, dass dies gelingt. Ich bin bereit mich an einer &#8216;Kooperative&#8217; positiver Nachrichten zu beteiligen.</p>
<p>Hier ein kurzer Blick auf die Seite.<span id="more-64"></span></p>
<p>http://www.fuereinebesserewelt.info/das-gute-daran-in-das-gute-darin/</p>
<h2>       Das Gute daran in das Gute darin</h2>
<p><small>28. Juli 2008 | Von <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/author/marek/" title="Artikel von marek">marek</a> | Kategorie:    <a href="http://www.fuereinebesserewelt.info/category/brennpunkt/" title="Alle Artikel in Brennpunkt ansehen" rel="category tag">Brennpunkt</a>	    </small><img src="http://www.fuereinebesserewelt.info/wp-content/uploads/2008/07/pixelio_laecheln_stepahniehofschlaeger5.gif" alt="pixelio_laecheln_stepahniehofschlaeger5.gif" align="right" /><strong>Umweltkatastrophen, Wirtschaftskrisen, Kriege</strong> &#8211; wenn man sich heute ein Bild von unserer Welt machen will und dabei ausschließlich auf die Berichterstattung der -großen Medienâ? verlässt, kann einem wirklich angst und bange werden. Da kann es schnell passieren, dass man das Gute aus den Augen verliert oder schlichtweg nicht mehr daran glauben mag. Es gibt sie zwar, die positiven Nachrichten &#8211; doch sind die Medien mittlerweile so von PR durchsetzt, dass viele den guten Meldungen bereits mit (zum Teil gerechtfertigtem) Misstrauen begegnen. Und dennoch: So viele Ereignisse können uns Hoffnung machen, so viele Menschen ein wirkliches Vorbild sein, so viele Alternativen aus der vermeintlichen Sackgasse führen &#8211; man muss nur genauer hinsehen.</p>
<p><strong>Mit unserem Projekt -Für eine bessere Weltâ?</strong> haben wir uns ganz bewusst entschlossen, ein Gegengewicht zu den Katastrophennachrichten, Agenda Settings und Self-Fulfilling-Prophecy-Journalismus zu setzen &#8211; und wir freuen uns natürlich, dass wir nicht alleine sind: Im Internet gibt es eine ganze Reihe an Webseiten, die uns zeigen, dass wir mehr Hoffnung haben dürfen, als wir oftmals denken.</p>
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		<title>Hoffnung für die Gefangenen von GuantÃ¡namo!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 13. 06. 2008 urteilten 5 von 9 Richtern des obersten Gerichtshofes der USA, dass, nach den demokratischen Grundsätzen der amerikanischen Verfassung, den noch immer mehr als 270 Gefangenen die ßberprüfung der Haftgründe vor amerikanischen Zivilgerichten zusteht. Bisher haben die Militärvertreter der Bush-Regierung eine Zuständigkeit der Zivilgerichte abgestritten und GuantÃ¡namo zur rechtsfreien Zone erklärt. Dadurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span>Am 13. 06. 2008 urteilten 5<span>  </span>von 9 Richtern des obersten Gerichtshofes der USA, <o:p></o:p>dass, nach den demokratischen Grundsätzen der amerikanischen Verfassung, den noch immer mehr als 270 Gefangenen die ßberprüfung der Haftgründe vor amerikanischen Zivilgerichten zusteht.</span><span id="more-58"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Bisher haben die Militärvertreter der Bush-Regierung eine Zuständigkeit der Zivilgerichte abgestritten und GuantÃ¡namo zur rechtsfreien Zone erklärt. Dadurch schien es bisher zulässig, die Häftlinge entgegen den Menschenrechtskonventionen gefangen zu halten und zu foltern. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>Auch wenn es Herrn George W. Bush und seiner Regierung nicht passt, die Demokraten sprechen in seinem Land noch immer eine deutliche Sprache. Hoffen wir, dass sie sich durchsetzen und dass Terror künftig nicht mit Terror bekämpft werden kann. Die Richter ebneten dafür den Weg.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Quelle: GuantÃ¡namo-Urteil &#8220;Ein Schlag ins Gesicht für Bush-<span> (Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 14.06.2008)</span></span><o:p></o:p></p>
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		</item>
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		<title>Gerichte machen mobil gegen Unterrichtsausfall!</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/gerichte-machen-mobil-gegen-unterrichtsausfall-57.html</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Urteil des Verwaltungsgerichts Dresden (Az.: 5 K 1782/05) birgt für viele SchülerInnen bundesweit Hoffnung: Gibt es durch zu viel Ausfall an Unterricht schlechte Prüfungsergebnisse, dann berechtigt dies zur Prüfungswiederholung. -Fall: Sandro Seifenberg hatte seine Deutsch-Prüfung an der Realschule zwar bestanden. Doch die 4, die er dafür bekam, wurmte ihn mächtig, denn was in dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span class="header"><span>Das Urteil des Verwaltungsgerichts Dresden</span></span><span> (Az.: 5 K 1782/05) birgt für viele SchülerInnen bundesweit Hoffnung: <span class="header"><span>Gibt es durch zu viel Ausfall an Unterricht schlechte Prüfungsergebnisse, dann berechtigt dies zur Prüfungswiederholung.</span></span></span><span id="more-57"></span><span><span class="header"><span> </span></span><span><o:p></o:p></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>-<span>Fall:</span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Sandro Seifenberg hatte seine Deutsch-Prüfung an der Realschule zwar bestanden. Doch die 4, die er dafür bekam, wurmte ihn mächtig, denn was in dem Examen abgefragt wurde, war nie im Unterricht behandelt worden. Schuld daran: der häufige Ausfall. Sandro rechnete aus, dass insgesamt 18 Prozent aller Deutsch-Stunden ausgefallen waren. Er verlangte deshalb eine zweite Chance, was das Schulamt aber ablehnte. Nun zog Sandro vor Gericht.</span></p>
<p>Das Verwaltungsgericht Dresden zog folgenden Schluss:<o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal"><span>Schüler, die wie hier übermäßig von Unterrichtsausfall betroffen sind, sind gegenüber Prüflingen an anderen Schulen benachteiligt. Ihr Grundrecht auf Chancengleichheit wird somit verletzt. Ihnen muss also die Möglichkeit zur Resultatsverbesserung eingeräumt werden.-<o:p></o:p><span> </span></span><span><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><a title="absatz1" name="absatz1"></a><span style="display: none"><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><a title="absatz2" name="absatz2"></a><span><o:p></o:p>Quelle: mdr-info<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>www.mdr.de/mdr-info/urteile/3858012.html<o:p></o:p></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Und er lebt doch. Feminismus in Ecken und  Nischen!</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/positive-nachrichten/und-er-lebt-doch-feminismus-in-ecken-und-nischen-52.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 12:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[gute Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Tageszeitungen und von einigen aufstrebenden Journalistinnen wird der Feminismus regelmäßig für tot erklärt. Das er er lebt, beweisen nicht zuletzt die engagierten Leipziger PROPELLAS. Unter der Internetplattform www.propellas.de firmieren die &#8216;Koordinatorinnen eines offenen Netzwerkes&#8217; zur Unterstützung von Frauen in der Musik. Die Propellas setzen sich ein &#8216;für mehr Selbstverständlichkeit für Frauen und Mädchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Tageszeitungen und von einigen aufstrebenden Journalistinnen wird der Feminismus regelmäßig für tot erklärt. Das er er lebt, beweisen nicht zuletzt die engagierten Leipziger PROPELLAS. Unter der Internetplattform <a href="http://www.propellas.de" target="_blank"><strong>www.propellas.de</strong></a><strong> </strong>firmieren die<br />
&#8216;Koordinatorinnen eines offenen Netzwerkes&#8217; zur Unterstützung von Frauen in der Musik. Die Propellas setzen sich ein &#8216;für mehr Selbstverständlichkeit für Frauen und Mädchen in der Musik! Konkret und sofort&#8217;. Es geht nicht zuletzt um das Zeigen von Vorbildern für den weiblichen musikalischen Nachwuchs. Die Propellas setzen sich dafür ein, dass selbstverständlicher female DJs gebucht werden, Schlagzeug spielen, Bands gründen und produzieren und dass auch Musikerinnen von Fanzines angesprochen werden. Engagement von Frauen, die sich mit dem bisher Erreichten einfach nicht zufrieden geben wollen &#8211; Nervensägen, Zicken, Künstlerinnen, Frauen mit Humor und Lust an (Weiter)Entwicklung. Weiter so. Lasst von Euch hören Frauen.</p>
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