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	<title>tatmoor.de &#187; Arbeitsfelder</title>
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	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
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		<title>Objektivität</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Systemisches]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Objektivität ist die Selbsttäuschung eines Subjekts, daß es Beobachten ohne ein Subjekt geben könnte. Die Berufung auf Objektivität ist die Verweigerung der Verantwortung &#8211; daher auch ihre Beliebigkeit.&#8221; Erklärung der American Society for Cybernetics, in E. Glasfeld: Radikaler Konstruktivismus, 1998 (S.242)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Objektivität ist die Selbsttäuschung eines Subjekts, daß es Beobachten ohne ein Subjekt geben könnte. Die Berufung auf Objektivität ist die Verweigerung der Verantwortung &#8211; daher auch ihre Beliebigkeit.&#8221;<br />
Erklärung der American Society for Cybernetics, in E. Glasfeld: Radikaler Konstruktivismus, 1998 (S.242)</p>
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		<title>Schüttelreim</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/arbeitsfelder/ergebnisse-von-klientinnen/schuttelreim-118.html</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schreibtherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Thema &#8220;Scheißhaufen&#8221; Um diesen Scheißhaufen kann man nur im Kreis laufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thema &#8220;Scheißhaufen&#8221;</p>
<p>Um diesen Scheißhaufen kann man nur im Kreis laufen.</p>
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		<title>Ergebnisse Pilotstudie Mädchenarbeit in Sachsen / Leipzig 2000/2001</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/arbeitsfelder/ergebnisse-pilotstudie-madchenarbeit-in-sachsen-leipzig-20002001-102.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 22:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit &#8211; am Beispiel Leipzig Verfasserinnen:  Sylvia Tornau und Sabine Döge Ziel der Diplomarbeit: - Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe. Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden: - Literaturstudium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit &#8211; am Beispiel Leipzig<br />
Verfasserinnen:  Sylvia Tornau und Sabine Döge</p>
<p>Ziel der Diplomarbeit:<a href="http://www.tatmoor.de/wp-content/vortrag.pdf"></a><br />
- Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe.</p>
<p>Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden:<br />
- Literaturstudium<br />
- Bestandsüberblick über die Rahmenbedingungen (sowohl die gesetzlichen als auch die materiellen und personellen Gegebenheiten) und die Angebote der Leipziger Mädchenarbeit<br />
- Pilotstudie (in Leipzig gab es bisher keine Untersuchungen zu diesem Problembereich gab und wir hoffen, dass es Nachfolgestudien geben wird, die unsere Untersuchungsergebnisse berücksichtigen)</p>
<p>In dieser Reihenfolge haben wir auch den Vortrag aufgebaut. Die bekannten Faktoren wie z.B. Geschichte der neuen Frauenbewegung und die damit in Zusammenhang stehende Entstehungsgeschichte der Mädchenarbeit in Westdeutschland oder die derzeit aktuellen Diskussionen zur Verankerung der Mädchenarbeit in der Jugendhilfeplanung und die Qualitätsdiskussionen lassen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen weg. Wer Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzigsich dafür interessiert, kann dies in der einschlägigen Literatur oder eben in der Kurzfassung in unserer Diplomarbeit nachlesen. Je ein Exemplar liegt in der Frauenbibliothek Leipzig und in der Bibliothek der LAG Mädchenarbeit in Dresden.</p>
<p><a href="http://www.tatmoor.de/wp-content/vortrag.pdf">Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzig</a></p>
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		<title>Ästhetische Bildung &#8211; Einführung</title>
		<link>http://www.tatmoor.de/arbeitsfelder/asthetische-bildung-%e2%80%93-einfuhrung-99.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 19:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte. 23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um &#8220;den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen&#8221;. Der Charakter des Menschen wird soweit &#8220;veredelt&#8221;, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte.<br />
23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um &#8220;den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen&#8221;. Der Charakter des Menschen wird soweit &#8220;veredelt&#8221;, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit von alleine entwickelt. Ist dies geschehen, ist Harmonie und das Wohl der Allgemeinheit der &#8220;edeln Seele&#8221; ein Bedürfnis statt &#8220;Pflicht&#8221; und Ausdruck ihrer &#8220;Würde&#8221;.<span id="more-99"></span>Die Aufgabe der ästhetischen Erziehung bei Schiller lässt sich im Wesentlichen auf zwei Merkmale reduzieren:</p>
<ul>
<li>Kunst bzw. ästhetische Erziehung als Erfahrung von persönlichem Glück, das dem Menschen im ästhetischen Spiel widerfährt und</li>
<li>Kunst bzw. ästhetische Erziehung als gesellschaftsveränderndes Moment, das über die Sensibilisierung des Menschen und die Veredelung seines Charakters geschieht.</li>
</ul>
<p>Diese politische Utopie soll im&#8221;ästhetischen&#8221; Staat Ausdruck finden, in der humanistische Ideale gelebt werden.<em> Friedrich Schiller, 1975 in Brief 23, an seinen Freund Körner -ßber die ästhetische Erziehung des Menschen-</em></p>
<p>Schiller unterscheidet das Idealschöne, das dem Realschönen, der Schönheit der Erfahrung gegenübersteht. Das Realschöne unterteilt Schiller wiederum in &#8220;schmelzende&#8221; und &#8220;energische&#8221; Schönheit, die unterschiedliche Aufgaben besitzen. Die &#8220;schmelzende&#8221; Schönheit, die Schönheit im engeren Sinn, soll die beiden Grundtriebe des Menschen &#8220;Sinnlichkeit&#8221; und &#8220;Vernunft&#8221; vereinen, während die &#8220;energische&#8221; Schönheit, das Erhabene, diese jeweils stabilisieren soll, wobei beide wechselseitig wirken müssen, damit weder einerseits &#8220;Verweichlichung&#8221; noch andererseits &#8220;Härte&#8221; entsteht, sondern beides ausgewogen ist (16. Brief).</p>
<p><strong>ßsthetische Bildung &#8211; und abgeleitete Begriffe</strong></p>
<p><strong>ßsthetische Bildung </strong></p>
<ul>
<li>ist abgeleitet vom griechischen Stammwort AisthesisÂ  Wahrnehmung, Gefühl, Geschmack,Â  Erkenntnis und stammt ursprünglich aus der Kunstphilosophie</li>
<li>ist ein Begriff aus der Pädagogik, er bezeichnet eine ganzheitlich-pädagogische Praxis, die darauf ausgerichtet ist, mit einem (behinderten) Menschen in Beziehung zu treten und mit Hilfe von ästhetischen Materialien und Prozessen zur Selbstverwirklichung in sozialer Hinsicht zu befähigen</li>
<li>steht dem rein kognitiven oder nur lebenspraktischen Bildungsangebot gegenüber. Besonders auch bei der Arbeit mit Menschen mit einer kognitiven Behinderung ist dies aus zwei Gründen bedeutsam: Erstens unter entwicklungsfördernden und therapeutischen Aspekten, die psychologischen Zwecken dienen; Zweitens als Kunstpädagogik unter kulturstiftenden und künstlerischen Aspekten.</li>
</ul>
<p>Es gibt zahlreiche ästhetische Arbeitsformen und Aktivitäten: bildnerisches oder plastisches Gestalten, Werken, Spielaktionen, Theaterarbeit, Videoprojekt u.a. Querverbindungen bestehen zu musischen Fächern wie Musik, Tanz, Leibeserziehung oder Literatur.</p>
<p>-ßsthetische Bildung umfasst alle Formen der Bildung durch kulturelle Aktivitäten und Darstellungsformen, Kenntnisse von Kunst und Kultur, Ausdifferenzierung von Wahrnehmungsformen und Geschmacksbildungen, die Befähigung zu Spiel und Geselligkeit, zur ästhetischen Urteilskraft, Imagination und Kritik, die Erschließung von (neuen) Ausdrucksformen und Handlungsperspektiven und die Reflexion künstlerischer und kultureller Prozesse und Resultate-, erklärt Prof. Liebau.<br />
Quelle: http://www.uni-erlangen.de/infocenter/presse/pressemitteilungen/nachrichten_2005/07_05/4264aesthetische_bildung.shtml</p>
<p><strong>ßsthetik</strong><br />
ästhetisch in der Alltagssprache = Synonym für -schön, geschmackvoll, ansprechend-<br />
in der Wissenschaft = Ausdruck für die gesamte Kategorie von Eigenschaften, die darüber entscheiden, wie wir Objekte wahrnehmen, auch und insbesondere, ob wir sie als schön oder hässlich empfinden</p>
<p><strong>Alltagskultur </strong><br />
-Â Â Â  bezeichnet Gebräuche, Gewohnheiten und Gegenstände des Alltags<br />
-Â Â Â  Umgangssprachlich: Alltagskultur =Â  Massenkultur<br />
-Â Â Â  kann schlicht und einfach die Besetzung profaner Arbeits- und Kommunikationsvorgänge mit Sinn und Bedeutung, mit Formen und Stilen, mit Genuß und Lust sein</p>
<p>Eine zeitgenössische Alltagskultur ist die Popkultur. Mit dem Wachsen der Definitionsmacht der Popkultur wurde die Dichotomie &#8220;Alltagskultur | Hochkultur&#8221; auch in der öffentlichen Meinung in Frage gestellt.<br />
Unterschied in der vergleichenden Volkskunde des 19. Jahrhunderts zwischen</p>
<ul>
<li>Gegenständen, an denen sich die Kultur des Alltags studieren ließ: Kleidung, Schmuck, Werkzeuge, Kriegs- und Jagdgeräte, Fahrzeuge, Landkarten, Wohnungen und Hausgeräte und</li>
<li>Objekten, die die Hochkultur der Feiertage repräsentierten: z.B. Gegenstände der Totenkulte und der religiösen Riten, Denkmäler, Musikinstrumente, Ornamente und Kunstwerke.</li>
</ul>
<p>Heute bestimmen nicht mehr Objekte, sondern Handlungen die Topolgie der Alltagskultur, z.B.:</p>
<ul>
<li>Frühstücken</li>
<li>zur Arbeit fahren, am Arbeitsplatz Kaffee (Bier) trinken, mit Kolleginnen und Kollegen klatschen, Kantinen benutzen, Güter produzieren oder Dienstleistungen verrichten</li>
<li>Kinder zum Kindergarten bringen</li>
<li>Tiefkühlkost auftauen, die Waschmaschine bedienen, den Staubsauger betätigen, fernsehen,Â  telefonieren</li>
<li>das Automobil reparieren</li>
<li>Urlaubsprospekte lesen, Karten spielen, Steuererklärungen abfassen</li>
<li>zum Friseur gehen, den Zahnarzt besuchen, in Lokale gehen</li>
<li>Hunde halten</li>
<li>mit Partnern und Partnerinnen (auch sexuell) kommunizieren</li>
<li>Deosprays, Illustrierte, Video-Recorder, Bankomat-Karten, Personalcomputer oder Sportgeräte konsumieren</li>
</ul>
<p>Wer den Begriff der Alltagskultur verwendet, will damit in der Regel andeuten, dass sich Kultur nicht nur am Feiertag ereignet, sondern auch in den wiederkehrenden routinierten Handlungsvollzügen, die die enge Welt des profanen, instrumentellen Handelns bilden. Im Begriff der Alltagskultur war die Aufwertung einer Sphäre intendiert, in der sich, nach Ansicht von Novalis, Friedrich Engels, Ernst Bloch und vielen anderen, bornierte -Philister&#8221; und -Spießbürger&#8221; tummeln. In Wahrheit stelle der Bereich des Trivialen und der Langeweile jedoch Rahmenbedingungen gesellschaftlichen Daseins bereit, auf die wir nicht verzichten können, nämlich Entlastung, Sicherheit und stabile Kommunikationsstrukturen. Das kulturelle Potential des Alltags wurde entdeckt. Das war in den sechziger Jahren.</p>
<p>http://www.uni-weimar.de/campus99/c99-html/Alltag/E2Alltag.html<em> Beispiel für die Alltagskultur der 50er Jahre: Puppenhäuser &#8211; ein Spiegel ihrer Zeit</em></p>
<p>Schon seit jeher stellt der Mikrokosmos der Puppenstubenwelt ein Spiegelbild der jeweiligen zeittypischen Wohnkultur dar und besitzt eine hohe Aussagekraft bezüglich des Alltagslebens der Menschen. Wie ähnlich die Produkte der Spielzeughersteller ihren realen Vorbildern sind, dokumentieren die Fotos auf &#8220;Gärtner Pötschkes Siedlerbuch&#8221; und dem Prospekt einer Bausparkasse im direkten Vergleich mit ihren spielgerechten Abbildern. <em>http://www.puppenhausmuseum.de/</em></p>
<p><strong>Popkultur</strong> (engl. pop-culture von Â»popularÂ« volksnah und Â»popÂ« Knall)</p>
<ul>
<li>kunstphilosophische Strömung, die sich in den 50er Jahren in England und Amerika als Gegenbewegung zur Â»HochkulturÂ« elitärer Kreise und sog. gebildeter sozialer Schichten entwickelte. Man propagierte den kulturellen Wert alltäglicher Lebensabläufe und profaner Gebrauchsgegenstände und wandte sich entschieden den bis dahin eher verachteten Massenunterhaltungsbereichen zu, wie Film, Werbung</li>
<li>verkörpert nicht bloß eine kulturelle Sparte unter vielen, sondern kennzeichnet eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung westlicher Werte- und Moralvorstellungen, welche nahezu alle kulturellen Sparten unter sich eint</li>
<li>nahm ihren Ursprung in den Anfängen der Industrialisierung und den damit einhergehenden strukturellen Veränderungen</li>
<li> ist eine Zusammenziehung des Ausdrucks &#8220;populäre Kultur&#8221; und taucht oftmals in seiner Abkürzung -Pop- auf</li>
<li>wird oftmals mit dem Begriff Mainstream und Massenkultur gleichgesetzt</li>
<li>meint auch Independent-Kultur (B-Movie, Underground-Musik, unkommerzielle Fotografie)</li>
<li>subsumiert heute alles, was dem Umkreis der Massenmedien angehört</li>
<li>Höhepunkt des Pop = Â»Pop-ArtÂ«</li>
<li>angestrebte Verwischung der Grenzen zwischen Kunst und Leben durch die Nähe zu Technik und Massenmedien</li>
<li>realistische Darstellungen alltäglicher Gegenstände und populärer Figuren in serienmäßig, knallbunter Ausführung (Suppendosen, Cola-Flaschen, Handwaschbecken, Comic-Helden, Marilyn Monroe und Che Guevara; Straßengeräusch als Musik, Â»HappeningsÂ« als Kunst)</li>
</ul>
<p><strong>Wahrnehmung</strong> ist<br />
<em></em></p>
<ul>
<li> Reizaufnahme mit den Sinneszellen</li>
<li>deren Verschlüsselung (Kodierung)</li>
<li>Weiterleitung in den Nervenbahnen und</li>
<li>Entschlüsselung im Gehirn.</li>
</ul>
<p>Ziel dieses Vorganges ist es, aus den Reizen Informationen abzuleiten, um etwas zu erkennen.Â  Man definiert Wahrnehmung deshalb auch als sinnstiftende Reizverarbeitung. Durch sie können Informationen über die Umwelt gewonnen werden. Wahrnehmungsleistungen sind erfahrungs- und lernabhängig. Dies gilt sowohl für die Auswahl bestimmter Reize aus der Fülle des Dargebotenen als auch für deren Deutung. Die Auswahl erfolgt als aktiver Prozess zur gezielten Gestaltung einer Handlung. Die Selektion ist besonders dann notwendig, wenn die Reizkonstellation sehr ähnlich ist, z.B. wenn mehrere Menschen zur selben Zeit auf eine Person einreden, oder wenn man an mehreren Stellen gleichzeitig berührt wird. Zuhören und das gleichzeitige Erkennen einfacher Berührungen können dagegen parallel verarbeitet werden. Um möglichst viele und verschiedene Informationen zu erhalten, stehen dem Körper mindestens dreizehn Zugangsweisen zur Verfügung, die jeweils bestimmte Reizmuster transportieren können: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten und Berühren, Vibrations-, Druck- und Schmerzempfinden, Temperatur-, Stellungs-, Bewegungs-, Kraft- und Gleichgewichtssinn. Voraussetzung für Wahrnehmung ist, dass die Sinneszellen angemessen und ausreichend Â»gereiztÂ« werden.</p>
<p><strong>Selbstverwirklichung </strong></p>
<ul>
<li>meint in der Alltagssprache die möglichst weitgehende Realisierung der eigenen Ziele, Sehnsüchte und Wünsche mit dem übergeordneten Ziel, &#8220;das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen&#8221; (Oscar Wilde), sowie &#8211; damit verbunden &#8211; die möglichst umfassende Ausschöpfung der individuell gegebenen Möglichkeiten und Talente</li>
<li>wird in Philosophie, Religion und Wissenschaft nicht eindeutig definiert. Es gibt viele Auffassungen, was Selbstverwirklichung ausmacht. Sie ergeben sich aus dem Menschenbild, das zugrunde gelegt oder entwickelt wird, und der daraus entwickelten Theorie oder Lehre vom Selbst oder dem Selbstkonzept.</li>
<li>Setzt in den meisten Theorien Individualismus voraus, wobei aber die Selbstverwirklichung letztlich nur gemeinsam mit anderen Menschen gelingt, insofern der Mensch ein soziales Wesen ist und eine soziale Identität hat, die der Bestätigung und Anerkennung durch die Mitmenschen bedarf.</li>
</ul>
<p><em><strong>2 Beispiele wissenschaftlicher Sichtweisen:</strong></em><br />
In der Psychologie hat <em><strong>Abraham Maslow</strong></em> den Begriff prominent gemacht. Innerhalb einer Hierarchie der Bedürfnisse setzte er ihn an die oberste Stelle bzw. die letzte Stelle in der Reihung Körper/Sicherheit/Liebe/Anerkennung/Selbstverwirklichung.<br />
Nach <em><strong>Marx </strong></em>sollte die Selbstverwirklichung vor allem durch die menschliche Arbeit geschehen. Er unterschied dabei die Selbstverwirklichung als Gattung in der Natur und die Selbstverwirklichung als Individuum in der Gesellschaft.</p>
<p>Wer sich mit ßsthetischer Bildung auseinandersetzt, muss sich auch mit den Begriffen der Kunstpädagogik und der visuellen Kommunikation vertraut machen.<br />
<strong>Kunstpädagogik</strong> ist die Bezeichnung für ein Studienfach an deutschen Hochschulen. Einerseits sind die Herstellungsprozesse, die künstlerische Praxis das Thema des Faches Kunstpädagogik, andererseits ist es die Reflexion über die Werke. Aus diesen beiden Spannungsfeldern der Produktion(des Handelns als Bilden) und der Reflexion (des Betrachtens des Gebildes) ergeben sich die komplexen Bedingungen des Fachstudiums und der späteren beruflichen Tätigkeit.<br />
<strong>Visuelle Kommunikation</strong> ist ein Begriff, der seit dem Ende der sechziger Jahre Verwendung findet:</p>
<ul>
<li>in der Kunstpädagogik für den Bereich der bildenden Kunst, durch die Einbeziehung der Bildwelten der Popkultur und Alltagskultur</li>
<li> durch die Architektur und</li>
<li>die Urbanistik</li>
<li>im heutigen Sinne: Bildwelten der Werbung; daher wird der Begriff oft synonym zum Kommunikationsdesign gebraucht.</li>
</ul>
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		<title>Familienhilfe</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
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		<title>ambivalente Situationen zwischen Wut und Hilflosigkeit</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 10:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
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		<title>Sylvias Job-Suchmaschine</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jun 2008 14:11:53 +0000</pubDate>
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		<title>Transformation</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 16:39:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Frage: Was ändert sich, wenn aus verhaltensauffälligen Jugendlichen plötzlich verhaltensoriginelle Jugendliche werden?]]></description>
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		<title>Therapeutischer Stress</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 16:36:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;wattierter Stress&#8221; = in Wertschätzung verpackte Konfrontation des Klienten mit unliebsamen Wahrnehmungen / Gegebenheiten (im therapeutischen Gespräch mit dem Co-Therapeuten Daniel Riese entstanden)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;wattierter Stress&#8221; = in Wertschätzung verpackte Konfrontation des Klienten mit unliebsamen Wahrnehmungen / Gegebenheiten (im therapeutischen Gespräch mit dem Co-Therapeuten Daniel Riese entstanden)</p>
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		<title>Das Innere Kind</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 16:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>leeloo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsfelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag Mit diesem Vortrag will ich einen kurzen Einblick geben in die Vielfalt der Literatur und der Möglichkeiten, sich mit dem Thema inneres Kind zu beschäftigen. Parabel (entnommen: Bradshaw, J.; 2000; S. 19/20) Auch wenn wir von den Fehlern wissen, wiederholen wir die Fehler, solange wir nicht daran glauben, selbst irgendetwas Wirksames dagegen unternehmen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="font-size: 11pt">Vortrag <o:p></o:p></span></strong></h2>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>Mit diesem Vortrag will ich einen kurzen Einblick geben in die Vielfalt der Literatur und der <span> </span>Möglichkeiten, sich mit dem Thema inneres Kind zu beschäftigen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p></span><strong><span>Parabel (entnommen: Bradshaw, J.; 2000; S. 19/20)<o:p></o:p></span></strong><br />
<span>Auch wenn wir von den Fehlern wissen, wiederholen wir die Fehler, solange wir nicht daran glauben, selbst irgendetwas Wirksames dagegen unternehmen zu können und auf Erlösung / bessere Umstände von außen warten</span></p>
<p class="MsoNormal"><span id="more-30"></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span><o:p> </o:p>Wie habe ich mich dem Thema genähert<o:p></o:p></span></strong></p>
<ul>
<li><span>ursprüngliche Ablehnung, wenn Freundinnen von ihren inneren Kindern erzählten<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Konfrontation in Therapie mit dem eigenen traurigen Selbst, das sich sehr alt bzw. ganz jung anfühlte<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Zugang zum Thema gefunden über das Buch -Ich liebe mich &#8211; ich hasse mich- von George R. Bach und Laura Torbet und über die Gespräche mit dem Leipziger Schauspieler Thomas Dehler während der Theaterproben zu dem Stück -Gier- von Sarah Kane<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Im Rahmen der Beschäftigung mit dem Thema, habe ich herausgefunden, dass es mir schwer fällt, mich auf die Bezeichnung -inneres Kind- einzulassen, weil -Kind- in Bezug auf die eigene Person von mir als &#8211; schwach, dumm, hilflos, abhängig &#8211; interpretiert wird, alles Zustände / Gefühle, die ich, weil sie in meiner Kindheit so übermächtig waren, für mich abgelehnt habe. <o:p></o:p></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>-Wenn der Ausdruck -Inneres Kind- zu befremdlich erscheint: es ist nur ein symbolhafter Name. Es geht um das freie Fließen der seelischen Energie zwischen allen psychischen Instanzen &#8211; um -Kontakt- zu allen seinen inneren Teilen.- (Bartning, P.; Arbeitspapier)<o:p></o:p></span></p>
<ul>
<li><span><o:p> </o:p>Leichter fällt es mir, mich mit dem -bösen Ich-, dem -inneren Richter-, den -inneren Blockaden- auseinanderzusetzen. Die sind eher intellektuell erfassbar für mich und nicht gleich mit negativen Gefühlen behaftet. <o:p></o:p></span></li>
<li><span>Internetrecherche, Literatursuche und das -Aha-Erlebnis-, dass egal wie ich es benenne, all diesen Büchern ein gemeinsames Thema zugrunde liegt.<o:p></o:p></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span>Was ist das Verbindende, zugrundeliegende Thema?<o:p></o:p></span></strong><br />
<span>Wir alle kennen das Gefühl, welches Goethe seinen Faust benennen lässt: -Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust- (Goethe, J.W.)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>Die Psyche besteht aus verschiedenen -Teilen-. Viele Menschen kennen dies anhand verschiedener Stimmen in sich, wenn sie sich mit einem Thema, einem Menschen auseinandersetzen.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>-Mein Verstand sagt mir,&#8230; aber mein Gefühl sagt etwas anderes.- (Bartning, P.; Arbeitspapier) <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>Es gibt Blockierungen / Konditionierungen / Mangelerscheinungen / Verletzungen in der Seele, die alle in irgendeiner Weise mit Erlebnissen in der Kindheit zu tun haben und die verhindern, dass wir uns -Ganz-, -Anwesend- -Angenommen- und -Geliebt- fühlen und in der Lage sind unsere Bedürfnisse wahrzunehmen, und dafür zu sorgen, dass sie erfüllt werden. <o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>die Probleme:<o:p></o:p><br />
</span></p>
<ul>
<li><span>Einsamkeit / Isolation<o:p></o:p></span></li>
<li><span>innere Leere<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Beziehungsstörungen bis hin zu Beziehungsunfähigkeit<o:p></o:p></span></li>
<li><span>mangelndes Selbstwertgefühl<o:p></o:p></span></li>
<li><span>aus den Problemen resultierende psychosomatische Störungen<o:p></o:p></span></li>
<li><span>das Gefühl nichts rechtes zustande zu bringen<o:p></o:p></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>individuelle Problemlösungsversuche (Bsp.):<o:p></o:p><br />
</span></p>
<ul>
<li><span>Vermeidung von negativen Gefühlen, z.B. durch -Abschneiden- der Gefühle und damit Verlust von Selbstbezug (ich kann nicht fühlen, was du mir antust und nehme dafür in Kauf, mich nicht mehr fühlen zu können, also nicht mehr spüren zu können, wer ich bin, was ich will, was ich empfinde)<o:p></o:p></span><span></span></li>
<li><span>Betäubung negativer Gefühle durch Süchte (Alkohol, Essen, Drogen, Zigaretten, Macht, Sex, Medien, Arbeit etc.)<o:p></o:p></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p></span><strong><span>Warum kann es notwendig und für die Persönlichkeitsentwicklung wichtig sein, sich mit dem Inneren Kind zu beschäftigen? Anders gefragt: Was kann die Beschäftigung mit dem inneren Kind bringen?<o:p></o:p></span></strong><br />
<span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>-Wir können andere nicht mehr lieben als uns selbst, und wir können die Liebe anderer nicht annehmen, wenn wir uns selbst nicht lieben können.- (Chopich, E.; Paul, M.; 2004; S. 10)<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>Im Wesentlichen geht es<br />
</span></p>
<ul>
<li><span>darum, </span><span>sich der Verletzung und den schmerzhaften Gefühlen zu stellen, sich selbst gegenüber die -Elternrolle- zu übernehmen und aufzuhören, darauf zu hoffen, dass andere z.B. PartnerIn, ChefIn, FreundIn, TherapeutIn diese Rolle übernehmen. <o:p></o:p></span></li>
<li><span>darum, </span>jetzt und heute damit zu beginnen, die Verantwortung für die Befriedigung der (Ego)Bedürfnisse selbst zu übernehmen.<o:p></o:p></li>
<li>um Trauerarbeit<o:p></o:p></li>
<li>darum das Selbst zu entdecken / stärken / freilassen<o:p></o:p><span></span></li>
<li><span>um Veränderung verinnerlichter Muster und Strukturen &#8211; was mich früher schützte, kann heute lebensverhindernd sein<o:p></o:p></span><span></span></li>
</ul>
<p><span>Eins fühlen wir uns dann, wenn diese inneren Anteile in uns sich einig sind, in eine Richtung streben, wir uns mit uns selbst als -harmonisch- beschreiben würden.<o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p>-Ich beschäftigte mich zuerst mit den Arbeiten von Eric Berne, dem schöpferischen Genius der Transaktionsanalyse. Die Theorien der T.A. betonen den &gt;Zustand des kindlichen Ichs&lt;, der sich auf das spontane, natürliche Kind bezieht, das wir alle einmal waren. Die Transaktionsanalyse beschreibt außerdem die Art und Weise, wie sich das natürliche Kind an den Druck und den Streß der ersten Jahre in der Familie <em>angepaßt</em> hat. Das natürliche oder göttliche Kind kommt zum Vorschein, wenn Sie einen alten Freund treffen, wenn Sie von Herzen lachen, wenn Sie kreativ und spontan sind, oder wenn Sie staunend vor etwas Wunderbarem stehen.<o:p></o:p> Das angepaßte oder verletzte Kind zeigt sich, wenn Sie sich entweder weigern, eine rote Ampel zu beachten, obwohl sie offensichtlich kaputt ist, oder über eine rote Ampel fahren, weil niemand Sie sehen kann und Sie glauben, daß Sie damit durchkommen. Zu weiteren Verhaltensweisen des verletzten Kindes zählen Wutanfälle, übertriebene Höflichkeit und übermäßiger Gehorsam, die Verwendung von Kindersprache, das Manipulieren und Schmollen.- (Bradshaw, J.; 2000; S. 14)<o:p></o:p></span></p>
<p><strong><span>Welche therapeutischen Methoden werden in der Arbeit mit dem -inneren Kind-, dem -inneren Richter-, den -inneren Stimmen-, den verschiedenen -inneren Persönlichkeiten- angewendet?<o:p></o:p></span></strong></p>
<ul>
<li><span>Briefe schreiben<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Tagebuch schreiben<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Meditationen<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Innere Dialoge notieren<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Listen führen <o:p></o:p></span></li>
<li><span>Träume aufschreiben und analysieren<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Fragebögen ausfüllen<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Rollenspiele in Gruppen oder mit FreundInnen<o:p></o:p></span></li>
<li><span>Imaginationen<o:p></o:p></span></li>
</ul>
<p class="MsoNormal"><span><o:p></o:p></span><strong><span>Was hat mich bei der Beschäftigung mit dem Thema gestört, ist mir schwer gefallen?<o:p></o:p></span></strong></p>
<ul>
<li><span>siehe oben: die Bezeichnung -inneres Kind-<o:p></o:p></span></li>
<li><span>die einzelnen AutorInnen klingen teilweise wie die -Wunderheiler-<span>  </span>- Gabriele und Beate nannten dies in einem Autogespräch einmal -die amerikanische Sprache- <o:p></o:p></span></li>
<li><span>zu viel Esoterikecke &#8211; hat etwas mit meiner Ablehnung gegenüber -Wundern- zu tun <o:p></o:p></span></li>
<li><span>am Ende steht bei fast allen AutorInnen das -Heilungsversprechen- &#8211; ich muss nur die ßbungen so befolgen, wie sie beschrieben sind, dann ich frei für immer <o:p></o:p></span></li>
<li><span>die Bewertungen; bei einigen muß ich -soweit sein-, denn wenn ich die ßbungen ablehne, dann bin ich eben noch nicht -so weit-&#8230;<o:p></o:p></span></li>
<li><span>philosophisch gesehen liegt für mich auch die Gefahr darin, aus gesellschaftlichen Themen &#8211; Mißhandlungen, Mißbrauch &#8211; wieder individuelle Themen zu machen&#8230; -ist ja schlimm, was dir passiert ist, aber da kann dir keiner helfen, hilf dir selbst oder geh unter- &#8211; was ja tatsächlich so ist, aber es ist trotzdem wichtig, auch die Gesellschaft nicht aus der Verantwortung zu entlassen und den Blick darauf zu richten, dass Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Mißbrauch, Mißhandlung egal welcher Art und Weise nicht mehr alltäglich sind und wir das als gegeben hinnehmen<o:p></o:p></span><strong><span><o:p></o:p></span></strong></li>
</ul>
<p><strong><span></span></strong><span style="font-size: 11pt"><strong>Literaturliste</strong><o:p></o:p></span></p>
<p class="MsoNormal"><em>Arminger, Margret:</em> -Das innere Kind &#8211; Schlüsselerlebnisse, die uns befreien-; 2002; 4. Aufl.; Heyne Verlag<br />
<em>Bach, George R., Torbet, Laura: </em>-Ich liebe mich &#8211; ich hasse mich. Fairness und Offenheit im Umgang mit sich selbst-; 1985; Rowohlt Taschenbuch Verlag<br />
<em>Bartning, Peter: </em>-Arbeitspapier &#8211; Das Innere Kind-; <a href="http://www.beziehungsheilung.de/">www.beziehungsheilung.de</a><br />
<em>Bradshaw, John:</em> -Das Kind in uns &#8211; Wie finde ich zu mir selbst-; 2000; Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur<br />
<em>Brown, Byron:</em> -Befreiung vom inneren Richter &#8211; Die Intelligenz der Seele erkennen-; 2. Aufl. 2002; J. Kamphausen Verlag<br />
<em>Casriel, Dan:</em> -Die Wiederentdeckung der Gefühle-; 1995; 12&amp;12-Verlag<br />
<em>Chopich, Erika J.; Paul, Margaret:</em> -Aussöhnung mit dem Inneren Kind-; 17. Auflage; 2004; Ullstein-Taschenbuch-Verlag<br />
<em>Chopich, Erika; Paul, Margaret;</em> -Das Arbeitsbuch zur Aussöhnung mit dem Inneren Kind-; 1999, Ullstein-Taschenbuch-Verlag<br />
<em>Dennler, Jürg: </em>-DAN CASRIELS &#8211; NEW IDENTITY PROCESS MIT BONDING-; 1999; Franz-Bert-Müller Verlag<br />
<em>Kane, Sarah:</em> -Sämtliche Stücke-; 2003; 3. Aufl.; rowohlt paperback<br />
<em>Laurenz, Lisa:</em> -Psychologische Schlüsselbegriffe: Das innere Kind-; 09.09.2003; Hessischer Rundfunk; www.hr-online.de<br />
<span lang="EN-GB"><o:p></o:p></span><em>Wolinsky, Stephen:</em> -Die dunkle Seite des inneren Kindes &#8211; Der nächste Schritt in der Quantenpsychologie-; 2001; 3. Aufl.; Verlag Alf Lüchow</p>
<p class="MsoNormal"><strong><o:p> </o:p></strong></p>
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