30. Juni 2011 um 14:02 Uhr
“Objektivität ist die Selbsttäuschung eines Subjekts, daß es Beobachten ohne ein Subjekt geben könnte. Die Berufung auf Objektivität ist die Verweigerung der Verantwortung – daher auch ihre Beliebigkeit.”
Erklärung der American Society for Cybernetics, in E. Glasfeld: Radikaler Konstruktivismus, 1998 (S.242)
2. Juni 2009 um 16:31 Uhr
Thema “Scheißhaufen”
Um diesen Scheißhaufen kann man nur im Kreis laufen.
23. April 2009 um 00:25 Uhr
Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit – am Beispiel Leipzig
Verfasserinnen: Sylvia Tornau und Sabine Döge
Ziel der Diplomarbeit:
- Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe.
Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden:
- Literaturstudium
- Bestandsüberblick über die Rahmenbedingungen (sowohl die gesetzlichen als auch die materiellen und personellen Gegebenheiten) und die Angebote der Leipziger Mädchenarbeit
- Pilotstudie (in Leipzig gab es bisher keine Untersuchungen zu diesem Problembereich gab und wir hoffen, dass es Nachfolgestudien geben wird, die unsere Untersuchungsergebnisse berücksichtigen)
In dieser Reihenfolge haben wir auch den Vortrag aufgebaut. Die bekannten Faktoren wie z.B. Geschichte der neuen Frauenbewegung und die damit in Zusammenhang stehende Entstehungsgeschichte der Mädchenarbeit in Westdeutschland oder die derzeit aktuellen Diskussionen zur Verankerung der Mädchenarbeit in der Jugendhilfeplanung und die Qualitätsdiskussionen lassen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen weg. Wer Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzigsich dafür interessiert, kann dies in der einschlägigen Literatur oder eben in der Kurzfassung in unserer Diplomarbeit nachlesen. Je ein Exemplar liegt in der Frauenbibliothek Leipzig und in der Bibliothek der LAG Mädchenarbeit in Dresden.
Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzig
21. April 2009 um 21:40 Uhr
Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte.
23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um “den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen”. Der Charakter des Menschen wird soweit “veredelt”, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit von alleine entwickelt. Ist dies geschehen, ist Harmonie und das Wohl der Allgemeinheit der “edeln Seele” ein Bedürfnis statt “Pflicht” und Ausdruck ihrer “Würde”.
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22. Juli 2008 um 12:17 Uhr
“… knöcheltief in Fallarbeit stecken mit der Tendenz zum Langzeitkotzen.” Sabine D.
um 12:16 Uhr
“…wegrennen oder zurückschlagen, dazwischen gibt es nichts außer Kränkung.” Gesa P.
18. Dezember 2007 um 18:39 Uhr
Frage: Was ändert sich, wenn aus verhaltensauffälligen Jugendlichen plötzlich verhaltensoriginelle Jugendliche werden?
um 18:36 Uhr
“wattierter Stress” = in Wertschätzung verpackte Konfrontation des Klienten mit unliebsamen Wahrnehmungen / Gegebenheiten (im therapeutischen Gespräch mit dem Co-Therapeuten Daniel Riese entstanden)
22. November 2007 um 18:27 Uhr
Vortrag
Mit diesem Vortrag will ich einen kurzen Einblick geben in die Vielfalt der Literatur und der Möglichkeiten, sich mit dem Thema inneres Kind zu beschäftigen.
Parabel (entnommen: Bradshaw, J.; 2000; S. 19/20)
Auch wenn wir von den Fehlern wissen, wiederholen wir die Fehler, solange wir nicht daran glauben, selbst irgendetwas Wirksames dagegen unternehmen zu können und auf Erlösung / bessere Umstände von außen warten
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