Schüttelreim

2. Juni 2009 um 16:31 Uhr

Thema “Scheißhaufen”

Um diesen Scheißhaufen kann man nur im Kreis laufen.

Ergebnisse Pilotstudie Mädchenarbeit in Sachsen / Leipzig 2000/2001

23. April 2009 um 00:25 Uhr

Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit – am Beispiel Leipzig
Verfasserinnen:  Sylvia Tornau und Sabine Döge

Ziel der Diplomarbeit:
- Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe.

Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden:
- Literaturstudium
- Bestandsüberblick über die Rahmenbedingungen (sowohl die gesetzlichen als auch die materiellen und personellen Gegebenheiten) und die Angebote der Leipziger Mädchenarbeit
- Pilotstudie (in Leipzig gab es bisher keine Untersuchungen zu diesem Problembereich gab und wir hoffen, dass es Nachfolgestudien geben wird, die unsere Untersuchungsergebnisse berücksichtigen)

In dieser Reihenfolge haben wir auch den Vortrag aufgebaut. Die bekannten Faktoren wie z.B. Geschichte der neuen Frauenbewegung und die damit in Zusammenhang stehende Entstehungsgeschichte der Mädchenarbeit in Westdeutschland oder die derzeit aktuellen Diskussionen zur Verankerung der Mädchenarbeit in der Jugendhilfeplanung und die Qualitätsdiskussionen lassen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen weg. Wer Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzigsich dafür interessiert, kann dies in der einschlägigen Literatur oder eben in der Kurzfassung in unserer Diplomarbeit nachlesen. Je ein Exemplar liegt in der Frauenbibliothek Leipzig und in der Bibliothek der LAG Mädchenarbeit in Dresden.

Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzig

Ästhetische Bildung – Einführung

21. April 2009 um 21:40 Uhr

Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte.
23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um “den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen”. Der Charakter des Menschen wird soweit “veredelt”, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit von alleine entwickelt. Ist dies geschehen, ist Harmonie und das Wohl der Allgemeinheit der “edeln Seele” ein Bedürfnis statt “Pflicht” und Ausdruck ihrer “Würde”.

Weiterlesen »

Familienhilfe

22. Juli 2008 um 12:17 Uhr

“… knöcheltief in Fallarbeit stecken mit der Tendenz zum Langzeitkotzen.” Sabine D.

ambivalente Situationen zwischen Wut und Hilflosigkeit

um 12:16 Uhr

“…wegrennen oder zurückschlagen, dazwischen gibt es nichts außer Kränkung.” Gesa P.

Sylvias Job-Suchmaschine

8. Juni 2008 um 16:11 Uhr

Transformation

18. Dezember 2007 um 18:39 Uhr

Frage: Was ändert sich, wenn aus verhaltensauffälligen Jugendlichen plötzlich verhaltensoriginelle Jugendliche werden?

Therapeutischer Stress

um 18:36 Uhr

“wattierter Stress” = in Wertschätzung verpackte Konfrontation des Klienten mit unliebsamen Wahrnehmungen / Gegebenheiten (im therapeutischen Gespräch mit dem Co-Therapeuten Daniel Riese entstanden)

Das Innere Kind

22. November 2007 um 18:27 Uhr

Vortrag

Mit diesem Vortrag will ich einen kurzen Einblick geben in die Vielfalt der Literatur und der Möglichkeiten, sich mit dem Thema inneres Kind zu beschäftigen.

Parabel (entnommen: Bradshaw, J.; 2000; S. 19/20)
Auch wenn wir von den Fehlern wissen, wiederholen wir die Fehler, solange wir nicht daran glauben, selbst irgendetwas Wirksames dagegen unternehmen zu können und auf Erlösung / bessere Umstände von außen warten

Weiterlesen »

Co-Abhängigkeit

um 17:47 Uhr

Im Text wird im Sinne der besseren Lesbarkeit nur die weibliche Form verwendet, die männliche Form wird selbstverständlich immer mitgedacht.

Was ist Co-Abhängigkeit
Der Begriff Co-Abhängigkeit ist abgeleitet von -Co-Dependents- und wird häufig undiffernziert benutzt. In erster Linie sind Personen gemeint, die ihr gesamtes Selbstwertgefühl von den Reaktionen ihrer Umwelt abhängig machen. Ihr eigenes Leben scheint ihnen unbedeutend und langweilig. Das Gefühl der Bedeutung erfahren sie in den Reaktionen ihrer Umwelt. Sie sind süchtig nach Anerkennung und opfern dafür alles, was bis zur völligen Selbstverleugnung gehen kann. Nicht selten ketten Co-Abhängige ihr eigenes Schicksal an das einer Anderen, möglichst einer -Verliererin-, mit der sie dann mit -wehenden Fahnen- untergehen können. Häufig, aber eigentlich fälschlich, wird es verwendet, um die Angehörigen von Süchtigen zu bezeichnen. In Fachkreisen wird von -Angehörigen von Suchtkranken- gesprochen. Ferner wird der Begriff in Verbindung mit Beziehungssucht und Sexsucht verwendet. Bei allen drei Gruppen gibt es ßberschneidungen. Es sei darauf hingewiesen, das Co-Abhängige weder in Beziehung leben müssen, noch müssen ihre Angehörigen Suchtprobleme aufweisen. (Quelle: Wikipeda)

Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit (Im Text beziehe ich mich vor allem auf die Alkoholkrankheit, da zur Co-Abhängigkeit in Bezug auf andere Süchte nur wenige Informationen existieren.) finden nicht in einem leeren Raum statt, sondern in einem sozialen Umfeld.

 

Weiterlesen »