Material, Fundstücke und Texte…

28. April 2016 um 22:19 Uhr

…zu Themen oder Begegnungen die mich in Zusammenhang mit folgenden Arbeitsfeldern beschäftigen: Sozialarbeit / Medienpädagogik / systemische Beratung und Therapie / Coaching / Organisationsentwicklung / kreatives Schreiben / usw.

Heilung oder Erweiterung der Lebensfähigkeit

20. Juni 2013 um 20:33 Uhr

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„Ich denke also nicht an >Heilung< der Frühstörungen, die ich nach vielen Jahrzehnten psychiatrischer und psychotherapeutischer Erfahrung für ausgeschlossen halte. Vielmehr geht es mir um eine Eingrenzung und Milderung vorhandener Fehlentwicklungen und vor allem um einen kompetenten Umgang mit der vorhandenen Behinderung..." aus: Hans-Joachim Maaz "Die Liebesfalle" Endlich redet mal jemand Klartext. Die Heilsversprechungen von TherapeutInnen haben mich immer geärgert. Weil nicht zu heilen geht, was nicht vorhanden ist, zum Beispiel Grundvertrauen. Lernbar ist Vertrauen trotzdem, allerdings gehört dazu auch das Lernen von Achtsamkeit. Das Vertrauen ohne vorhandenes Grundvertrauen ist schneller und leichter zu erschüttern und zu verunsichern, als auf Grundvertrauen basierendes Vertrauen. Also ist es wichtig, die (möglichen) Faktoren für die Erschütterung/Verunsicherung des Vertrauens a) wahrzunehmen, b) als solche zu identifizieren und c) Handlungsmuster zu entwickeln, die einen angemessenen Umgang damit ermöglichen. Das geht nicht von heute auf morgen, das braucht Zeit. Trotzdem ist es möglich. Und trotzdem wird das fehlende Grundvertrauen nicht geheilt. Aber sich selbst und anderen vertrauen zu können, macht das Leben um ein Vielfaches lebenswerter.

Mal schnell nachrechnen, ob die Buchhaltung ihren Job beherrscht

5. Februar 2013 um 18:00 Uhr

Lohnexperte.de Gehaltsrechner 2013

 

Objektivität

30. Juni 2011 um 14:02 Uhr

„Objektivität ist die Selbsttäuschung eines Subjekts, daß es Beobachten ohne ein Subjekt geben könnte. Die Berufung auf Objektivität ist die Verweigerung der Verantwortung – daher auch ihre Beliebigkeit.“
Erklärung der American Society for Cybernetics, in E. Glasfeld: Radikaler Konstruktivismus, 1998 (S.242)

Schüttelreim

2. Juni 2009 um 16:31 Uhr

Thema „Scheißhaufen“

Um diesen Scheißhaufen kann man nur im Kreis laufen.

Ergebnisse Pilotstudie Mädchenarbeit in Sachsen / Leipzig 2000/2001

23. April 2009 um 00:25 Uhr

Auszug aus der Diplomarbeit: Schwierigkeiten der praktischen Mädchenarbeit – am Beispiel Leipzig
Verfasserinnen:  Sylvia Tornau und Sabine Döge

Ziel der Diplomarbeit:
– Lösungsansätze für einige Problembereiche der Leipziger Mädchenarbeit finden. Problembereiche sind unserer Meinung nach z.B. fehlende Lobby und unzureichende Frequentierung der Angebote durch die Zielgruppe.

Diese Lösungsansätze suchten wir durch unterschiedliche Arbeitsmethoden:
– Literaturstudium
– Bestandsüberblick über die Rahmenbedingungen (sowohl die gesetzlichen als auch die materiellen und personellen Gegebenheiten) und die Angebote der Leipziger Mädchenarbeit
– Pilotstudie (in Leipzig gab es bisher keine Untersuchungen zu diesem Problembereich gab und wir hoffen, dass es Nachfolgestudien geben wird, die unsere Untersuchungsergebnisse berücksichtigen)

In dieser Reihenfolge haben wir auch den Vortrag aufgebaut. Die bekannten Faktoren wie z.B. Geschichte der neuen Frauenbewegung und die damit in Zusammenhang stehende Entstehungsgeschichte der Mädchenarbeit in Westdeutschland oder die derzeit aktuellen Diskussionen zur Verankerung der Mädchenarbeit in der Jugendhilfeplanung und die Qualitätsdiskussionen lassen wir an dieser Stelle aus Zeitgründen weg. Wer Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzigsich dafür interessiert, kann dies in der einschlägigen Literatur oder eben in der Kurzfassung in unserer Diplomarbeit nachlesen. Je ein Exemplar liegt in der Frauenbibliothek Leipzig und in der Bibliothek der LAG Mädchenarbeit in Dresden.

Vortrag Ergebnisse der Pilotstudie Mädchenarbeit in Leipzig

Ästhetische Bildung – Einführung

21. April 2009 um 21:40 Uhr

Der Begriff ästhetische Bildung stammt ursprünglich von Friedrich Schiller, der ihn 1975 in seinen Briefen an seinen Freund Körner -über die ästhetische Erziehung des Menschen- einführte.
23. Brief: Ästhetische Erziehung ist die Voraussetzung, um „den sinnlichen Menschen vernünftig zu machen“. Der Charakter des Menschen wird soweit „veredelt“, dass sich die Vernunft und damit die Freiheit von alleine entwickelt. Ist dies geschehen, ist Harmonie und das Wohl der Allgemeinheit der „edeln Seele“ ein Bedürfnis statt „Pflicht“ und Ausdruck ihrer „Würde“.

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Familienhilfe

22. Juli 2008 um 12:17 Uhr

„… knöcheltief in Fallarbeit stecken mit der Tendenz zum Langzeitkotzen.“ Sabine D.

ambivalente Situationen zwischen Wut und Hilflosigkeit

um 12:16 Uhr

„…wegrennen oder zurückschlagen, dazwischen gibt es nichts außer Kränkung.“ Gesa P.

Sylvias Job-Suchmaschine

8. Juni 2008 um 16:11 Uhr

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