Sylvia Plath

22. August 2017 um 00:08 Uhr

„Was ich am meisten fürchte,

ist der Tod der Phantasie.“

Ich bin gerade im Bereich der Phantasie wieder einmal schwer krank, arbeite hart an Stunden genussvoller Langeweile und hoffe somit auf erneute Genesung.

Mach mal Pause – Café Hannah lädt ein

27. März 2017 um 19:25 Uhr

Ann E. Hacker: Café Hannah Teil 1 und 2

Wie ließe sich vom Leben und den großen und kleinen Problemen Einzelner und ihrer Verwobenheit miteinander in einer modernen Großstadt besser erzählen, als in einem Episodenroman? Um es vorweg zu nehmen, der Autorin Ann E. Hacker gelingt mit dieser Form des episodischen Erzählens ein Spiegelbild des Großstadtlebens. Eine einzelne Ameise macht keinen Ameisenberg. Aber gäbe es nicht die Anstrengungen der vielen einzelnen Ameisen und das Zusammenspiel ihrer Anstrengungen, gäbe es den Berg nicht. So ist es auch mit dem Leben in unseren Städten. Die einzelne Person mit ihren ureigenen Bemühungen und Verwicklungen charakterisiert das Leben in dieser bestimmten Stadt, in diesem bestimmten Stadtteil erst durch die Interaktionen mit anderen Einzelnen. Erst diese Verwobenheit der Handlungen miteinander lässt aus der Entfernung Rückschlüsse zu über das Leben in der Gemeinschaft. Denn auch in der Gemeinschaft bleibt der Einzelne ein Einzelner, wenn auch ein mit anderen Einzelnen durch Interessen, Gefühle, Handlungen verbundener Einzelner. Ann E. Hacker lässt uns in ihren Romanen teilhaben am Leben ausgewählter Einzelner, in dem sie wie mit der Lupe in den einzelnen Episoden von deren Alltag und Leben erzählt. Ausgangspunkt der Verbindung der Einzelnen ist dabei das in der fiktiven Blumengasse in München gelegene Café Hannah und dessen Namensgeberin Hannah Jensen. Jede der in den beiden Romanen auftauchenden Personen steht in irgendeiner Weise in Verbindung mit Hannah und ihrem Café.

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blogger sessions 17

26. März 2017 um 19:03 Uhr

Buchmesse 2017

Mein ganz persönliches Ergebnis der blogger session 17: zu Hause ankommen, Rechner hochfahren, Impressum -Generator suchen und auf meinem Blog das Impressum und die Datenschutzrichtlinien erneuern. 

Die Vorträge waren insgesamt spannend und anregend, die Bandbreite für mich interessant: neben Presserecht und Datenschutz ging es um Reichweite und Suchmaschinenoptimierung und um die Frage, auf welchen Wegen sich mit dem bloggen Geld verdienen lässt). 

Schöner Nebeneffekt: spannende Pausengespräche und eine Fotoaktion mit der Fotografin Birgit-Cathrin Duval.

Wem gehören die Kinder?

21. Januar 2017 um 19:52 Uhr

„Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.

Und wenn sie auch mit euch sind, so sind sie dennoch nicht euer Besitz.

Ihr dürft ihnen eure Liebe schenken, aber nicht eure Gedanken, 

Denn sie haben eigene Gedanken. 

Ihr dürft ihren Körpern ein Zuhause geben, aber nicht ihren Seelen, 

Denn ihre Seelen wohnen im Haus der Zukunft 

Und das könnt ihr nicht betreten, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft bestrebt sein, ihnen zu gleichen, 

aber versucht nicht, sie euch gleich zu machen. 

Denn das Leben schreitet nicht rückwärts 

Noch verweilt es im Gestern.“ 

(aus Khalil Gibrans Buch Der Prophet, das 1933 auf schwedisch erschien) Gefunden in „Astrid Lindgren. Ihr Leben. von Jens Andersen S.123/124.

Neues aus dem Pausenraum

17. Januar 2017 um 23:15 Uhr

‚Der hat ein Erziehungsverständnis wie Voltaire – Kinder sollten in den Wald, um frei aufzwachsen.“ K.K.

Luxemburg 

22. Oktober 2016 um 23:15 Uhr

Luxemburg

 

Wie ärmlich, in der reichen Stadt Luxemburg hab ich nicht einen Gullideckel mit Stadtwappen gefunden ????

Abschied 

um 22:30 Uhr

Manchmal verlieren wir Menschen die wir lieben, weil sie uns oder wir sie oder wir uns gegenseitig Ent-Täuschen. Beispielsweise, wenn wir uns bewusst werden, dass wir durch Liebe zwar stärker, aber nicht anders werden, nicht besser. Im Grunde sind wir wer wir sind, daran ändert auch die Liebe nichts. Sie ist nur der Motor uns zu verbessern, für den anderen und damit für uns selbst. Manchmal gehen wir, weil wir merken, dass Liebe uns verbindet, aber wir deswegen nicht weniger allein sind. Und manchmal geht einer für immer.

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Trier

15. Oktober 2016 um 13:51 Uhr

 

Trier 1

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Dänemark 

28. August 2016 um 10:17 Uhr

Gedser


Gedser 

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Schweden 

um 10:13 Uhr

Ystad 


Ystad


Ronnby 


Karlskrona 


Karlskrona 


Karlskrona 

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